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Das Geheimnis eines guten Fußballtrainers

München, 06.08.2014

Wie wird man eigentlich Fußballtrainer? Grundsätzlich ist es ganz einfach. Der Verein sucht jemanden, der die D-­Jugend-Mannschaft trainiert, es wird herumgefragt und irgendwann findet sich ein Vater oder ein ehemaliger Spieler, der sich bereit erklärt, den Job zu übernehmen… und schon ist man Trainer.
Der Verein ist froh, jemanden gefunden zu haben und der frischge­backene Coach freut sich auf seine neue Aufgabe. Doch wie geht es weiter? An ein paar Übungen aus seiner aktiven Zeit erinnert man sich noch und die ­ersten Trainingseinheiten laufen ganz passabel. Doch irgendwann ­kommen die ersten Probleme: Der Erfolg bleibt aus, man hat Probleme mit dem ein oder anderen Spieler, das Training wird einseitig, die Mannschaft ist unmotiviert und immer weniger Spieler kommen zum Training.

Das Problem: Während es den meisten unausgebildeten Trainern nicht an Fußballsachverstand mangelt, sind sie sich selten bewusst, was der Job als Trainer zusätzlich von ihnen verlangt. Denn ein Trainer ist nicht nur ­jemand, der seinen Spielern Technik, Taktik und Kondition beibringen muss, er muss auch Führungsqualitäten aufweisen und den Aufgaben und Herausforderungen auch neben dem Platz gewachsen sein.

Die Grundlagen einer erfolgreichen Trainerkarriere

Die Frage muss also vielmehr lauten: Wie wird man ein guter Fußballtrainer mit allem was dazugehört? Gemeint sind Kommunikation mit den Spielern, Halbzeitansprachen, Motivationsstrategien, Spielerausbildung, Spielvor- und -nachbereitung, der Umgang mit dem Vereinsumfeld und generell die Arbeit mit begrenzten Mitteln.

In einer professionellen Trainerausbildung lernt man viele dieser ­Dinge, aber nachdem die meisten Trainer im Jugend- und Amateurfußball ­„Quereinsteiger“ sind, müssen sie sich diese Qualitäten selbst erarbeiten, um langfristig erfolgreich als Trainer arbeiten zu können. Viele Verbände bieten Fortbildungen und Seminare zu diesem Thema an. Aber gerade wenn man kurzfristig eine Mannschaft übernimmt, fehlt einem die Zeit dazu und man muss sich plötzlich in das Thema einarbeiten. Dazu be­nötigt man schnell umsetzbare Tipps und Ratschläge. Diese finden frisch­gebackene Trainer nun auf dem neuen Film „Motivierende Mannschaftsführung im Fußball“ von Fußballtrainer und Manager Ernst Holzmann und der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT).
Darin will Holzmann Amateurtrainern die Möglichkeit zu geben, diesem enorm wichtigen Teil ihrer Rolle gerecht zu werden.

Gerade im Amateur- und Jugendfußball werden diese Aspekte noch ­häufig außen vor gelassen. Um jedoch langfristig erfolgreich und mit Freude Trainer sein zu können, sind sie unerlässlich. Egal ob man Pep Guardiola heißt, oder die 3.Mannschaft in seinem kleinen Heimatverein trainiert.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 06.08.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Motivierende Mannschaftsführung im Fußball

Mentale Stärke als Erfolgsgeheimnis

München, 05.12.2013
Einzig die Zahlen schwanken. Dass sich jedoch „80 bis 90 Prozent im Kopf abspielen“, darüber sind sich sämtliche Trainer, die sich jemals zum Thema Psychologie im Sport geäußert haben, grundlegend einig.

Ob nun Sebastian Vettel in Monaco, Sabine Lisicki in Wimbledon, Robert Harting im Diskusring oder Bastian Schweinsteiger im Fußballstadion – sie alle eint, dass ihre Erfolge neben einem naturgegebenen Talent und einem eisernen Willen auch stets einer außergewöhnlichen mentalen Stärke zu verdanken sind.

Sich sowohl im Gefühl des Triumphs als auch in der Niedergeschlagenheit nach einer schmerzhaften Niederlage zügig wieder auf neue Ziele fokussieren zu können, ist zweifelsohne eines der großen, gemeinsamen Erfolgsgeheimnisse von Top-Athleten.

Eine Erkenntnis setzt sich durch

Die immense Bedeutung der psychologischen Komponente im Sport ist zwar schon lange bekannt, jedoch dauerte es viele Jahrzehnte, bis diese Erkenntnis ein Umdenken in der Sportwissenschaft bewirken konnte.

Verweigerten sich doch viele Sportler über Jahre der mentalen Seite ihrer Disziplin. Aus Angst, dies könnte ihnen als Schwäche ausgelegt werden. Die Zeiten aber haben sich geändert. Heutzutage muss ein Trainer fürchten, als Vertreter der alten Schule abgekanzelt zu werden, wenn er sich diesem Terrain verschließt. Viele Vereine beschäftigen heute einen Psychologen oder Mentaltrainer, um auch in diesem Bereich das Maximum an Leistungsfähigkeit aus ihren Schützlingen herausholen zu können.

Ziele definieren und erreichen

In Zusammenarbeit mit 1x1SPORT, der europäischen Akademie für Sport und Training, bringt Hans-Jürgen Kaschak, ehemals selbst Leistungssportler und seit zehn Jahren Sportmentalcoach, nun den Lehrfilm „Sportmentaltraining“ heraus. „90 Prozent unseres täglichen Wirkens machen wir unbewusst“, erklärt Kaschak, „mit diesem Film will ich dabei helfen, die restlichen zehn Prozent optimal zu nutzen“.

Zudem können darin „die Basics erfahren werden, wie man für sich selbst ein Sportmentaltraining absolvieren kann“, verspricht er. „Jeder hat in sich alle Fähigkeiten, um das zu erreichen, was er sich für sein Leben vorgenommen hat“, erläutert der Mentalcoach, er könne anhand dieses Films assistieren, „Ziele zu definieren und zu erreichen“. Ein Sportler, der diesem Themengebiet aufgeschlossen gegenübersteht und sich selbst mental zusätzlich stärken will, kommt an diesem Film nicht vorbei. Videoausschnitte, in denen Kaschak seine psychologischen Werkzeuge vorstellt, auf die Sportler und Trainer einfach zurückgreifen können, sind ab jetzt auf 1x1sport.de zu sehen.

Das Cover, ausgewählte Fotos und die Presse-Mitteilung im PDF-Format können Sie sich im Presse-Paket herunterladen.

Presse-Paket