Archiv der Kategorie: Basketball

Basketball-Grundlagentraining für Kinder & Jugendliche: So macht’s der Deutsche Meister

Konfetti schießt in die Luft, überdimensionale Biergläser werden über den Köpfen großer Menschen entleert und ein länglicher silberner Pott, der eher an eine hässliche Blumenvase erinnert, wird stolz in die Höhe gestemmt. Egal wie das Ding aussieht, es zählt nur, wofür es steht. Auf den T-Shirts der Protagonisten prangert eine große „7“, bestehend aus sieben Jahreszahlen. Ort des Geschehens ist „Freak City“, besser bekannt als Bamberg. Die Basketballer der Brose Baskets haben soeben den FC Bayern München im fünften Spiel der Finalserie besiegt und sind nach 2005, 2007, 2010, 2011, 2012 und 2013 erneut Deutscher Meister.

Was im Fußball wohl so schnell keinem Konkurrenten gelingen wird, bedeutet für die Bamberger auch eine Bestätigung ihrer sehr engagierten und erfolgreichen Jugendarbeit.
Während manch andere Erstligisten ausschließlich auf Spieler setzen, die an anderer Wirkungsstätte ausgebildet wurden, findet man im Kader der Franken mit Andreas Obst und Johannes Thiemann auch zwei Akteure, die das eigene Nachwuchsprogramm durchlaufen haben. Durch die enge Verbindung und Zusammenarbeit der Profiabteilung mit den Jugendmannschaften ist man in Bamberg sozusagen seines eigenen Glückes Schmied. Zahlreiche Kooperationen mit umliegenden Vereinen und das Projekt „JUNIOR FRANKEN“ für die Spieler aus dem Mini-Bereich sorgen dafür, dass man in Freak City wohl auch zukünftig auf junge Spieler aus der eigenen Jugend setzen kann.

Doch die Kooperationen sind nur ein Teil dieser erfolgreichen Jugendarbeit. Will man auch in Zukunft modern-hässliche Silbervasen gewinnen, braucht man vor allem eines: richtig gute Inhalte, mit denen die Kids die Basketball-Fundamentals lernen und festigen können. Um auch kleineren Vereinen und anderen Jugendtrainern die Möglichkeit zu geben, ihre Mini-Baller bestmöglich auszubilden, haben die frisch gekürten Champions aus Bamberg und ihr Partner-Projekt „JUNIOR FRANKEN“ in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) ihre wichtigsten Übungen für eine erfolgreiche Grundausbildung nun auf Video veröffentlicht.

Dominik Günthner, Jugendtrainer bei Brose und JUNIOR FRANKEN-Head in Bamberg, fasst die Ziele des Films so zusammen: „Wir wollen Trainern kompakt alles mitgeben, was junge Spieler und Kinder im Mini-Bereich wissen und lernen müssen, um bestmöglich vorbereitet zu den älteren Mannschaften zu stoßen. Dazu gehören nicht nur Übungen zu Wurf-, Dribbel- und Pass-Skills, sondern auch ein altersgerechtes Athletiktraining sowie spielkonzeptionelle und taktische Inhalte“. Der Nachwuchstrainer, der mit der Brose Baskets Coaches Academy einen weiteren wichtigen Baustein der Nachwuchsarbeit und Zukunftsplanung durchlaufen hat, spricht deshalb von einem „Leitfaden für Basketball-Jugendtrainer“.

Einen Leitfaden zum Gewinnen von Meisterschaften gibt es leider noch nicht, allerdings ist eine gute Jugendarbeit ein wichtiges Puzzleteil auf dem Weg dorthin. Das aktuelle Beispiel zeigt: Der Traum vom Karriereziel „Deutscher Meister“ darf auch als Youngster geträumt werden. Ein Ziel, das mit dem richtigen Training und einer erfolgreichen Grundausbildung realistischer ist, als es im ersten Moment klingen mag.

Erhältlich ab 07.07.2015 im Handel und auf
http://store.1x1sport.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Basketball Fundamentals | Über 60 Übungen für eine erfolgreiche Grundausbildung

Sprungkrafttraining mit Bugs Bunny?!

Wer erinnert sich noch an den Film Space Jam? Michael „Air“ Jordan in seiner „Paraderolle“ an der Seite von Bugs Bunny und Co. Im Gegensatz zur Schauspielkarriere hat das „Air“ in seinem Namen durchaus seine ­Berechtigung, denn die Basketballlegende stand förmlich in der Luft, wenn er zu einem seiner legendären Korbleger oder Slam Dunks abhob. Zu verdanken hat er das weder seinen Schuhen noch der magischen Kraft von Bugs Bunny, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält. Der Grund ist ein anderer: Seine außergewöhnliche Sprungkraft.
Dass Sprungkraft in Sportarten wie Basketball, Volleyball, Handball und den Sprungdisziplinen der Leichtathletik zu den wichtigsten Leistungs- und Erfolgsfaktoren gehört, versteht sich von selbst. Aber auch Fußballer, Läufer und Tennisspieler können die entscheidenden Prozente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden, in der Sprungkraft finden. Der kurze Sprint-Antritt, der den Stürmer alleine vor dem Tor auftauchen lässt, der Keeper, der den Ball aus dem Winkel fischt oder der Tennisspieler, der den Volley in bester Boris-Becker-Manier noch erreicht, das sind Situationen, in denen die Sprungkraft zum entscheidenden Faktor wird. Denn Sprungkraft bedeutet nicht nur höher oder weiter zu springen, durch den Muskel­aufbau werden automatisch Schnelligkeit, Verletzungsresistenz und Athletik verbessert. Oder einfacher gesagt: Kraft bedeutet Speed, Speed bedeutet einen schnellen Antritt und der schadet in keiner Sportart.
Sprungkraft = gut. So viel hätten wir geklärt. Nun aber der springende Punkt: Wie kann man Sprungkraft eigentlich effektiv trainieren und verbessern? Ein bisschen durchs Zimmer hüpfen? Kängurus im Zoo scouten? Michael Jordans Schuhe aus dem Museum klauen? Zu Bugs Bunny beten?
Jonathan Januschke ist Personal Trainer und Athletikcoach. Er arbeitete unter anderem für den DFB und betreut die Hockey-Bundesliga-Damen des Münchner SC sowie die Profis im Bayerischen Tennisverband. Außerdem ist er für das Athletik- und Sprungkrafttraining der Volleyball-Bundesligisten des TSV Herrsching verantwortlich. Er weiß: „Für die Sprungkraft sind zwei Leistungskomponenten entscheidend, Maximalkraft und Schnellkraft.“ In seinem Sprungkrafttraining, das er mit verschiedenen Leistungssportlern und Profi-Teams durchführt und jetzt auch in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) auf Video veröffentlicht hat, setzt der 30-Jährige neben Qualität auch auf Unkompliziertheit und Spaß: „Bei allen Übungen zur Sprungkraft stehen die Qualität der Bewegung und die richtige Ausführung im Vordergrund. Außerdem sollte ein Sprungkrafttraining so zeitsparend und effektiv wie möglich ins Mannschaftstraining integrierbar sein. Dazu gehört auch, dass die Übungen Spaß machen und man nicht viel Equipment benötigt.“
Damit auch Freizeit- und Amateursportler bzw. Mannschaften das ­Maximum aus ihrem Training herausholen können, liefert Jonathan einen sechswöchigen Sprungkraft-Trainingsplan auf seinem Film gleich mit. Denn je systematischer das Training gestaltet wird, umso erfolgreicher die Ergebnisse. Messen lassen sich diese übrigens mit ein paar einfachen Leistungstests, die man vor und nach dem Sechs-Wochen-Programm durchführen kann. Man braucht also weder Jordans Schuhe noch Bugs Bunnys Beistand, um Kraft dort zu entwickeln, wo sie in Höhe, Tempo und Explosivität umgewandelt wird; lediglich die richtigen Übungen und einen systematischen Trainingsaufbau, dann klappt’s auch mit der Glanz­parade, dem Bäckerhecht, dem entscheidenden Sprint und unter Umständen ­sogar mit dem Jordan-Move.

Erhältlich ab 11.06.2015 im Handel und auf
http://store.1x1sport.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Jump | Dein 6-Wochen-Trainingssystem für maximale Sprungkraft

Woher kommt der deutsche Basketballnachwuchs? Sag mir wo die Talente sind.

München, 18.03.2014

Die meisten wissen, dass Basketball seinen Ursprung in den USA hat. In der NBA spielen die besten Spieler der Welt und jeder Baller träumt davon, den Sprung dorthin zu schaffen – egal, aus welchem Land er kommt. Die College-Ligen bekommen fast mehr Aufmerksamkeit als die große Liga selbst. Wenn die Universitäten über drei Wochen hinweg ihre Meisterschaft ausspielen, während der sogenannten „March Madness“, herrscht im gesamten Land Ausnahmezustand.

Ein Beispiel für den Stellenwert gefällig? Präsident Barack Obama tippt Jahr für Jahr und vor laufenden Kameras den Sieger jedes einzelnen Spiels – zur Erinnerung: Es geht um College Basketball.

In Deutschland sieht das etwas anders aus. Nicht nur dass man Angela Merkel eher selten dabei beobachtet, wie sie über den Sport fachsimpelt, geschweige denn zutreffende Aussagen über den Ausgang der Nachwuchsligen trifft, auch die sportlichen und strukturellen Voraussetzungen sind ganz andere. Den niedrigeren Ligen wird bei Weitem nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt und für junge Talente wird es zunehmend schwieriger, den nächsten Schritt zu machen.

Die Auswirkungen sieht man auch an den Ergebnissen der Nationalmannschaft, die bei den letzten großen Turnieren weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Man könnte sagen, der deutsche Basketball hat ein Nachwuchsproblem. Um diesem Trend Einhalt zu gebieten, wurden in den deutschen Ligen verschiedene Ausländerregelungen eingeführt. In der Beko BBL müssen bei jedem Spiel mindestens sechs Spieler auf dem Spielberichtsbogen einen deutschen Pass besitzen. In der ProA, der zweithöchsten Spielklasse, schreibt die Spielordnung vor, dass „zu jeder Zeit mindestens zwei – in der Spielgruppe ProB drei – Spieler auf dem Spielfeld im Einsatz sind, die Deutsche im Sinne des Art. 116 GG sind“.

Während viele Teams weiterhin auf Leistungsträger aus den USA oder dem europäischen Ausland setzen, sind sie nun verpflichtet, zumindest auf dem Papier eine gewisse Anzahl an deutschen Spielern aufzubieten. Vielen gehen diese Vorschriften nicht weit genug, aber es ist ein Anfang. Die wichtigste Frage, die sich daraus ergibt, ist: Wo kommen die deutschen Talente her?

Eine der erfolgreichsten Ausbildungsstätten ist die Urspring Basketball Akademie. Mit Lucca Staiger und Nicolai Simon stehen zwei ehemalige Absolventen im Kader der A-Nationalmannschaft. Zahlreiche aktuelle BBL-Spieler durchliefen die Ausbildung von Ralph Junge, dem Headcoach, Gründer und Leiter der Akademie und der dazugehörigen Teams von Erdgas Ehingen/Urspringschule.

Mit dem Ziel, junge Talente zu fördern und zukünftige deutsche Nationalspieler auszubilden, wird das Basketballinternat 1998 von ihm ins Leben gerufen. Das Umfeld und der Ligabetrieb sind bewusst gewählt, um den jungen Spielern die bestmögliche Ausbildung und Entwicklung zu garantieren. Kaum ein Trainer gibt jungen Spielern so früh die Gelegenheit, auf höchstem Niveau Erfahrung zu sammeln. Sie haben die Möglichkeit, ihr Talent und ihre Kreativität voll und ganz auszuschöpfen. Auch wenn es vielleicht bedeutet, am Ende der Saison nicht auf Rang eins zu stehen, ist diese Erfahrung Gold wert für die Entwicklung der Spieler. Neben dem intensiven Training ist es letztendlich auch das, was sie von anderen, durchschnittlichen Talenten unterscheidet.

In Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training, kurz 1X1SPORT, haben Ralph Junge und sein Team aus Urspring nun fünf Filme veröffentlicht, auf denen die Trainingsmethoden und Übungen aus ihrem erfolgreichen Ausbildungskonzept vorgestellt werden. Sie sollen Trainern, Nachwuchsmannschaften und allen Basketballspielern dabei helfen, ein fundiertes und effektives Training auf die Beine zu stellen. Denn würde es mehr Institutionen nach dem Vorbild der Urspring Basketball Akademie geben, müsste man keine Diskussion über den Nachwuchs oder Ausländerregelungen führen. Und wer weiß, vielleicht könnte man dann auch Angela Merkel vor laufenden Kameras beobachten wie sie … – aber lassen wir das.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 14.03.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen Seiten der DVD’s.

Basketball Ball-Handling Drills
Basketball Big Man Sills & Drills
Basketball Guard Skills & Drills
Basketball Power Forward Skills & Drills
Basketball Shooting Drills

König der Königsdisziplin – Lucca Staiger ist Deutschlands Dreier-Spezialist Nummer eins

München, 05.12.2013

Der Drei-Punkte-Wurf ist die Königsdisziplin des Basketballs. Wer regelmäßig von der fast sieben Meter entfernten Linie trifft, den bewundern die Zuschauer und den fürchten die Gegner. Kein deutscher Basketballer beherrscht die Kunst des Distanzwurfs so gut wie Lucca Staiger. In der Saison 2012/2013 hat der 25-Jährige für Ludwigsburg so oft getroffen, dass er in der Bundesliga zum erfolgreichsten Deutschen avancierte (12,2 Punkte pro Spiel). Und auch in der Nationalmannschaft ist er mittlerweile eine feste Größe.

Lucca Staiger und FC Bayern: das passt

Im Sommer 2013 war es Zeit für den nächsten Karriereschritt: Der 1,96 Meter große Flügelspieler wechselte zum FC Bayern, dem derzeit heißesten Basketball-Projekt des Landes. Und Staiger hat die Erwartungen erfüllt: Mit einer Dreierquote von über 50 Prozent gehört er erneut zu den Toppleuten der Liga.

Ursprung in Urspring

Wer wissen möchte, wie der 85-fache deutsche Nationalspieler zum besten Dreierschützen Deutschlands wurde, also der „König der Königsdisziplin”, der muss in die schwäbische Provinz blicken. In Ehingen, rund 25 Kilometer von Ulm entfernt, bringt das Basketball-Internat Urspring Jahr für Jahr Spitzenspieler heraus. Sie sind nicht nur technisch und taktisch perfekt ausgebildet, sie verfügen auch über eine solide schulische Grundlage. „Bisher haben alle Jungs das Abitur geschafft. Schulischer und sportlicher Erfolg sind bei uns kein Widerspruch“, betont der Cheftrainer der Urspring Basketball Akademie, Ralph Junge.

Hilfe vom „Wurfdoktor“

Jeden Sommer kommt Lucca Staiger zurück in die Heimat, um mit seinem Mentor Ralph Junge am Wurf zu feilen. „Fehler, die sich im Lauf des Jahres eingeschlichen haben, merzen wir wieder aus“, erklärt Junge nach einer schweißtreibenden Einheit in der Urspringer Sporthalle. Nicht umsonst nennen ihn seine Schützlinge den „Wurfdoktor”. „Oft liegt es an vermeintlichen Kleinigkeiten, warum es mit dem Wurf nicht so richtig klappt“, weiß Junge.

Trainieren wie die Profis

Wer Lucca Staiger und Ralph Junge bei einer ihrer Trainingssession beobachten möchte, kann dies nun machen. Der neue Film „Basketball Shooting Drills” der Europäischen Akademie für Sport & Training, kurz 1x1Sport, erlaubt Einblicke in die tägliche Trainingsarbeit der Profis. Schritt für Schritt erklärt Ralph Junge die optimale Wurftechnik und präsentiert effektive Übungen zum Nachmachen. Neben Lucca Staiger ist u.a. ein weiterer Edel-Absolvent des Internats Urspring im Training zu sehen: Malik Müller ist deutscher Junioren-Nationalspieler und spielt für eine der Top-Universitäten der USA, die Virginia Tech. Er könnte der nächste „König der Königsdisziplin“ werden – dank der erstklassigen Urspringer Ausbildung, die ab sofort für jeden zugänglich ist.
Weiterführende Informationen zum neuen Film sowie Fotos und Exklusiv-Interviews mit Lucca Staiger, Ralph Junge und Malik Müller gibt es auf 1x1sport.de.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Das Cover, ausgewählte Fotos und die Presse-Mitteilung im PDF-Format können Sie sich im Presse-Paket herunterladen.

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