Archiv der Kategorie: Coaching

Der Coach der Coaches

München, 12.08.2014

Was haben ein erfolgreicher Sportverein und ein großes gewinnbringendes Unternehmen gemeinsam? Nein, nicht nur, dass sie viel Geld verdienen, beide brauchen Top-Leute als Führungskräfte. Doch was macht eine gute Führungskraft aus? Sie muss in der Lage sein, ihr Team zu motivieren, Entscheidungen zu treffen und Ziele auszugeben, welche dann im Idealfall zusammen erreicht werden. Außerdem sollte sie ihr Team positiv leiten, das Selbstvertrauen jedes Einzelnen stärken, authentisch sein und auch in schwierigen Situationen die gemeinsame Arbeit positiv lenken können. Ob es sich dabei um Trainer und Mannschaft oder um Chef und Mitarbeiter handelt, macht keinen Unterschied. Der Erfolg einer Gruppe hängt zu einem großen Teil von den Führungsqualitäten ihres Leaders ab oder im Falle einer Sportmannschaft: des Trainers.

Wolfgang Haas ist Personal Coach und Abteilungsleiter in einem großen Medienunternehmen. Er ist sozusagen der Coach der Coaches und war schon vor einigen Jahren an der Seite eines Fußball-Bundesligatrainers aktiv. Er weiß: „Bei einem Trainer ist nicht nur die reine Fachkompetenz gefragt. Diese ist wichtig, reicht jedoch nicht aus. Zusätzlich sind Sozial-, Methoden- und Teamkompetenz zwingend notwendig.“
Mit anderen Worten: Ein Trainer muss nicht nur Spielzüge und Trainingsübungen kennen, er muss mit den Spielern umgehen können, Motivator sein, Gespräche führen können, sich Respekt erarbeiten und sein Team erreichen und positiv leiten können.

Ein Beispiel aus der Praxis, das jeder Trainer und jeder Sportler kennt: Der Top-Stürmer hat seit 9 Spielen kein Tor mehr erzielt. Die Medien zählen bereits die Minuten und der nächste Treffer rückt in immer weitere Ferne. „Nun ist die Qualität des Trainers gefragt. Zusätzliches Torschusstraining wird dem Spieler in dieser Situation kaum weiterhelfen“, erklärt Haas, der seine wichtigsten Tipps und Strategien jetzt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) auf dem Film „Toolbox für Führungskräfte im Sport“ veröffentlicht hat. Stattdessen muss sich der Coach in so einer Situation überlegen, wie er seinem Stürmer das nötige Selbstvertrauen zurückgeben kann. Er muss die richtigen Worte finden, vielleicht ein Vieraugengespräch suchen und den Spieler so aus seinem Tief helfen.

Viele Trainer haben mit diesen Fähigkeiten abseits des Sportplatzes Probleme.
Aber Haas ist sich sicher, dass die Herangehens- und Arbeitsweisen eines Trainers der einer Führungskraft im Unternehmen sehr ähnlich sind. Beide verfolgen die Absicht, erfolgreich mit einem Team zu arbeiten und gemeinsame Ziele zu erreichen. Ob es für den Einzelnen wichtiger ist, schwarze Zahlen zu schreiben oder die nächste Meisterschaft einzufahren, bleibt aber weiterhin jedem selber überlassen.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 06.08.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Toolbox für Führungskräfte im Sport

Das Geheimnis eines guten Fußballtrainers

München, 06.08.2014

Wie wird man eigentlich Fußballtrainer? Grundsätzlich ist es ganz einfach. Der Verein sucht jemanden, der die D-­Jugend-Mannschaft trainiert, es wird herumgefragt und irgendwann findet sich ein Vater oder ein ehemaliger Spieler, der sich bereit erklärt, den Job zu übernehmen… und schon ist man Trainer.
Der Verein ist froh, jemanden gefunden zu haben und der frischge­backene Coach freut sich auf seine neue Aufgabe. Doch wie geht es weiter? An ein paar Übungen aus seiner aktiven Zeit erinnert man sich noch und die ­ersten Trainingseinheiten laufen ganz passabel. Doch irgendwann ­kommen die ersten Probleme: Der Erfolg bleibt aus, man hat Probleme mit dem ein oder anderen Spieler, das Training wird einseitig, die Mannschaft ist unmotiviert und immer weniger Spieler kommen zum Training.

Das Problem: Während es den meisten unausgebildeten Trainern nicht an Fußballsachverstand mangelt, sind sie sich selten bewusst, was der Job als Trainer zusätzlich von ihnen verlangt. Denn ein Trainer ist nicht nur ­jemand, der seinen Spielern Technik, Taktik und Kondition beibringen muss, er muss auch Führungsqualitäten aufweisen und den Aufgaben und Herausforderungen auch neben dem Platz gewachsen sein.

Die Grundlagen einer erfolgreichen Trainerkarriere

Die Frage muss also vielmehr lauten: Wie wird man ein guter Fußballtrainer mit allem was dazugehört? Gemeint sind Kommunikation mit den Spielern, Halbzeitansprachen, Motivationsstrategien, Spielerausbildung, Spielvor- und -nachbereitung, der Umgang mit dem Vereinsumfeld und generell die Arbeit mit begrenzten Mitteln.

In einer professionellen Trainerausbildung lernt man viele dieser ­Dinge, aber nachdem die meisten Trainer im Jugend- und Amateurfußball ­„Quereinsteiger“ sind, müssen sie sich diese Qualitäten selbst erarbeiten, um langfristig erfolgreich als Trainer arbeiten zu können. Viele Verbände bieten Fortbildungen und Seminare zu diesem Thema an. Aber gerade wenn man kurzfristig eine Mannschaft übernimmt, fehlt einem die Zeit dazu und man muss sich plötzlich in das Thema einarbeiten. Dazu be­nötigt man schnell umsetzbare Tipps und Ratschläge. Diese finden frisch­gebackene Trainer nun auf dem neuen Film „Motivierende Mannschaftsführung im Fußball“ von Fußballtrainer und Manager Ernst Holzmann und der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT).
Darin will Holzmann Amateurtrainern die Möglichkeit zu geben, diesem enorm wichtigen Teil ihrer Rolle gerecht zu werden.

Gerade im Amateur- und Jugendfußball werden diese Aspekte noch ­häufig außen vor gelassen. Um jedoch langfristig erfolgreich und mit Freude Trainer sein zu können, sind sie unerlässlich. Egal ob man Pep Guardiola heißt, oder die 3.Mannschaft in seinem kleinen Heimatverein trainiert.

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Motivierende Mannschaftsführung im Fußball

Mentale Stärke als Erfolgsgeheimnis

München, 05.12.2013
Einzig die Zahlen schwanken. Dass sich jedoch „80 bis 90 Prozent im Kopf abspielen“, darüber sind sich sämtliche Trainer, die sich jemals zum Thema Psychologie im Sport geäußert haben, grundlegend einig.

Ob nun Sebastian Vettel in Monaco, Sabine Lisicki in Wimbledon, Robert Harting im Diskusring oder Bastian Schweinsteiger im Fußballstadion – sie alle eint, dass ihre Erfolge neben einem naturgegebenen Talent und einem eisernen Willen auch stets einer außergewöhnlichen mentalen Stärke zu verdanken sind.

Sich sowohl im Gefühl des Triumphs als auch in der Niedergeschlagenheit nach einer schmerzhaften Niederlage zügig wieder auf neue Ziele fokussieren zu können, ist zweifelsohne eines der großen, gemeinsamen Erfolgsgeheimnisse von Top-Athleten.

Eine Erkenntnis setzt sich durch

Die immense Bedeutung der psychologischen Komponente im Sport ist zwar schon lange bekannt, jedoch dauerte es viele Jahrzehnte, bis diese Erkenntnis ein Umdenken in der Sportwissenschaft bewirken konnte.

Verweigerten sich doch viele Sportler über Jahre der mentalen Seite ihrer Disziplin. Aus Angst, dies könnte ihnen als Schwäche ausgelegt werden. Die Zeiten aber haben sich geändert. Heutzutage muss ein Trainer fürchten, als Vertreter der alten Schule abgekanzelt zu werden, wenn er sich diesem Terrain verschließt. Viele Vereine beschäftigen heute einen Psychologen oder Mentaltrainer, um auch in diesem Bereich das Maximum an Leistungsfähigkeit aus ihren Schützlingen herausholen zu können.

Ziele definieren und erreichen

In Zusammenarbeit mit 1x1SPORT, der europäischen Akademie für Sport und Training, bringt Hans-Jürgen Kaschak, ehemals selbst Leistungssportler und seit zehn Jahren Sportmentalcoach, nun den Lehrfilm „Sportmentaltraining“ heraus. „90 Prozent unseres täglichen Wirkens machen wir unbewusst“, erklärt Kaschak, „mit diesem Film will ich dabei helfen, die restlichen zehn Prozent optimal zu nutzen“.

Zudem können darin „die Basics erfahren werden, wie man für sich selbst ein Sportmentaltraining absolvieren kann“, verspricht er. „Jeder hat in sich alle Fähigkeiten, um das zu erreichen, was er sich für sein Leben vorgenommen hat“, erläutert der Mentalcoach, er könne anhand dieses Films assistieren, „Ziele zu definieren und zu erreichen“. Ein Sportler, der diesem Themengebiet aufgeschlossen gegenübersteht und sich selbst mental zusätzlich stärken will, kommt an diesem Film nicht vorbei. Videoausschnitte, in denen Kaschak seine psychologischen Werkzeuge vorstellt, auf die Sportler und Trainer einfach zurückgreifen können, sind ab jetzt auf 1x1sport.de zu sehen.

Das Cover, ausgewählte Fotos und die Presse-Mitteilung im PDF-Format können Sie sich im Presse-Paket herunterladen.

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