Archiv der Kategorie: Fitness

Sprungkrafttraining mit Bugs Bunny?!

Wer erinnert sich noch an den Film Space Jam? Michael „Air“ Jordan in seiner „Paraderolle“ an der Seite von Bugs Bunny und Co. Im Gegensatz zur Schauspielkarriere hat das „Air“ in seinem Namen durchaus seine ­Berechtigung, denn die Basketballlegende stand förmlich in der Luft, wenn er zu einem seiner legendären Korbleger oder Slam Dunks abhob. Zu verdanken hat er das weder seinen Schuhen noch der magischen Kraft von Bugs Bunny, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält. Der Grund ist ein anderer: Seine außergewöhnliche Sprungkraft.
Dass Sprungkraft in Sportarten wie Basketball, Volleyball, Handball und den Sprungdisziplinen der Leichtathletik zu den wichtigsten Leistungs- und Erfolgsfaktoren gehört, versteht sich von selbst. Aber auch Fußballer, Läufer und Tennisspieler können die entscheidenden Prozente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden, in der Sprungkraft finden. Der kurze Sprint-Antritt, der den Stürmer alleine vor dem Tor auftauchen lässt, der Keeper, der den Ball aus dem Winkel fischt oder der Tennisspieler, der den Volley in bester Boris-Becker-Manier noch erreicht, das sind Situationen, in denen die Sprungkraft zum entscheidenden Faktor wird. Denn Sprungkraft bedeutet nicht nur höher oder weiter zu springen, durch den Muskel­aufbau werden automatisch Schnelligkeit, Verletzungsresistenz und Athletik verbessert. Oder einfacher gesagt: Kraft bedeutet Speed, Speed bedeutet einen schnellen Antritt und der schadet in keiner Sportart.
Sprungkraft = gut. So viel hätten wir geklärt. Nun aber der springende Punkt: Wie kann man Sprungkraft eigentlich effektiv trainieren und verbessern? Ein bisschen durchs Zimmer hüpfen? Kängurus im Zoo scouten? Michael Jordans Schuhe aus dem Museum klauen? Zu Bugs Bunny beten?
Jonathan Januschke ist Personal Trainer und Athletikcoach. Er arbeitete unter anderem für den DFB und betreut die Hockey-Bundesliga-Damen des Münchner SC sowie die Profis im Bayerischen Tennisverband. Außerdem ist er für das Athletik- und Sprungkrafttraining der Volleyball-Bundesligisten des TSV Herrsching verantwortlich. Er weiß: „Für die Sprungkraft sind zwei Leistungskomponenten entscheidend, Maximalkraft und Schnellkraft.“ In seinem Sprungkrafttraining, das er mit verschiedenen Leistungssportlern und Profi-Teams durchführt und jetzt auch in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) auf Video veröffentlicht hat, setzt der 30-Jährige neben Qualität auch auf Unkompliziertheit und Spaß: „Bei allen Übungen zur Sprungkraft stehen die Qualität der Bewegung und die richtige Ausführung im Vordergrund. Außerdem sollte ein Sprungkrafttraining so zeitsparend und effektiv wie möglich ins Mannschaftstraining integrierbar sein. Dazu gehört auch, dass die Übungen Spaß machen und man nicht viel Equipment benötigt.“
Damit auch Freizeit- und Amateursportler bzw. Mannschaften das ­Maximum aus ihrem Training herausholen können, liefert Jonathan einen sechswöchigen Sprungkraft-Trainingsplan auf seinem Film gleich mit. Denn je systematischer das Training gestaltet wird, umso erfolgreicher die Ergebnisse. Messen lassen sich diese übrigens mit ein paar einfachen Leistungstests, die man vor und nach dem Sechs-Wochen-Programm durchführen kann. Man braucht also weder Jordans Schuhe noch Bugs Bunnys Beistand, um Kraft dort zu entwickeln, wo sie in Höhe, Tempo und Explosivität umgewandelt wird; lediglich die richtigen Übungen und einen systematischen Trainingsaufbau, dann klappt’s auch mit der Glanz­parade, dem Bäckerhecht, dem entscheidenden Sprint und unter Umständen ­sogar mit dem Jordan-Move.

Erhältlich ab 11.06.2015 im Handel und auf
http://store.1x1sport.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Jump | Dein 6-Wochen-Trainingssystem für maximale Sprungkraft

Karibik im Wohnzimmer – Fit und schlank dank Latino Dance | Wie Abnehmen Spaß macht

Munich, 30.03.2015

Man kann ja über die Stars und Sternchen der Popmusik sagen und denken, was man will, aber eins haben die meisten gemeinsam: Sie sind körperlich unheimlich fit. Besser in Form sind oft nur ihre Backgroundtänzerinnen und -tänzer. Klar, viele von ihnen verbringen wahrscheinlich den ein oder anderen Tag im Fitnessstudio, aber für einen großen Teil ihrer Fitness ist schlicht und einfach das Tanzen an sich verantwortlich. Tanzen verbrennt Fett, Tanzen verbraucht Kalorien, Tanzen strafft den Körper, Tanzen bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung und verbessert die Ausdauer. Und das Wichtigste: Tanzen macht Spaß.
Und somit macht auch Abnehmen Spaß. Denn richtig aufgebaut kann die unterhaltsame Bewegung zu mitreißenden Rhythmen und Klängen genauso effektiv sein wie ein intensives Workout mit Geräten. Eine, die sich damit bestens auskennt, ist Fitnesstrainerin Marlies Tänzer. Bei ihr ist der Name Programm. Inspiriert von karibischen Klängen und Tänzen hat die 33-Jährige ein ebenso effektives wie unterhaltsames Latino-Dance-Workout entwickelt. „Das Besondere daran ist, dass nicht nur einzelne Schritte, sondern eine komplette Choreografie einstudiert wird. Am Ende hat man also nicht nur effektiv trainiert, sondern gleichzeitig einen kompletten Tanz gelernt“, fasst Marlies ihr Programm zusammen.
Dank der Kombination aus klassischen Aerobic-Grundschritten mit lateinamerikanischen Tanzschritten und einem sexy Hüftschwung ist der innere Schweinehund schnell ausgetrickst. Die Tatsache, dass man gerade seinen Körper in Form bringt und eigentlich ein Workout absolviert, rückt gänzlich in den Hintergrund. Die mitreißende Musik und der Spaß am Tanzen machen die Anstrengung vergessen. Fett verbrennen, ohne es zu merken – klingt ja fast zu schön, um wahr zu sein.
Marlies’ Workout, das sie in Zusammenarbeit mit der Europäischen ­Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) nun auch als Trainingsvideo für zu Hause veröffentlicht hat, soll auch Einsteiger ansprechen: „Mitmachen kann jeder, egal ob man Tanzerfahrung hat oder nicht. Es geht in erster Linie um den Spaß an den Bewegungen und darum, sich von der Musik und den karibischen Klängen mitreißen zu lassen – Urlaubsfeeling fürs Wohnzimmer sozusagen“.
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings für alle zukünftigen Popstars: Man kann sich zwar seinen Traumkörper ertanzen, für das Gesangstalent ist man jedoch immer noch alleine verantwortlich. Aber schließlich lautet Marlies’ Nachname auch nicht „Sänger“, sondern Tänzer und wenn man ihr Workout sieht, auch völlig zurecht.

Erhältlich ab 09.04.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Latino Dance Workout

Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast…
…nämlich nicht trainiert!

Munich, 30.03.2015

Der einzige Rettungsring, den Du diesen Sommer sehen möchtest, soll sich auf dem Schiff eines Mittelmeerkreuzers befinden? Für die Kreuzfahrt müsstest Du selbst sorgen, um den flachen Bauch kümmern wir uns hingegen mit Vergnügen!

Während der erste Schritt zum Wohlfühlgewicht darin besteht, sich zum Sport zu motivieren und den inneren Schweinehund zu überwinden, muss im zweiten Schritt die passende Trainingsmethode gefunden werden. Hierbei spielen Faktoren wie Zeit, Geld, Spaß, aber auch die Art der Pro­blemzonen eine Rolle.

Ein Mannschaftssport beispielsweise macht zwar Spaß, kostet aber viel Zeit und ist weniger effektiv. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio gibt Dir die Möglichkeit, gezielt zu trainieren, ist allerdings teuer und der Spaß bleibt meist auch auf der Strecke. Es ist also gar nicht so einfach, die richtige Wahl zu treffen. Darum ist es an der Zeit, Dir den Film „6×10 Minuten Full Body Workouts“ vorzustellen:
Jeder Mensch hat seine eigenen Problemzonen und Bedürfnisse. Während der eine ungeliebte Pfunde loswerden möchte, will der andere für Straffung sorgen oder Muskeln aufbauen. Um diesen individuellen Ansprüchen gerecht zu werden, hat Nina Winkler als eine der bekanntesten Trainerinnen und Autorinnen auf dem Gebiet der funktionellen Fitness in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) eine DVD entwickelt, mit deren Hilfe man sich sein eigenes Fitnessprogramm zusammenstellen kann. Es handelt sich hierbei um sechs einzelne Live-Workouts zum Mitmachen, bei denen für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Beim Rückentrainingsprogramm wird Deine komplette Wirbelsäule mobilisiert, stabilisiert, gekräftigt und gedehnt. Das Workout mit dem Schwerpunkt „Beine & Po“ fordert Deine gesamte Rumpfmuskulatur, strafft ­Beine und Po, kräftigt Deine Innenschenkel und sorgt somit für ein glatteres Hautbild. Mithilfe des „Bauch & Core“-Trainings werden sämtliche Bauchmuskeln intensiv gekräftigt und gestärkt. Das Fatburner-Programm ist kurz und knackig: 10 Minuten, sehr intensiv und Dein Stoffwechsel kommt richtig auf Touren. Hiermit lässt sich Deine Fettverbrennung dauerhaft verbessern. Beim „Yoga Flow“-Workout machst Du den Sonnengruß in einer zügigen Abfolge. Das regt nicht nur den Stoffwechsel an, sondern dehnt und kräftigt auch die gesamte Körpermuskulatur: Ein super Training, wenn es mal schnell gehen soll und Du alles rundum trainieren möchtest. Durch das „Stretch & Relax“-Programm werden die beanspruchten Muskelgruppen sowie die großen und kleinen Muskeln gedehnt und entspannt.

Also, wonach ist Dir heute?
Du möchtest voller Energie in den Tag starten und gute Laune tanken? Da kommt der Yoga-Flow gerade recht. Oder Du hattest einen stressigen ­Arbeitstag und möchtest einen freien Kopf bekommen? Mit Stretch & Relax erreichst Du optimale Entspannung für Körper und Geist. Und das Beste daran: Jedes Workout dauert nur zehn Minuten und man benötigt keinerlei Geräte oder andere Hilfsmittel.
Nina Winkler weiß, wovon sie redet: „Als Mutter eines vierjährigen ­Sohnes bin ich darauf angewiesen, meine eigene Zeit sehr effektiv zu nutzen und zu managen“. Aus diesem Grund wollte die „Fitnessspezialistin mit Leib und Seele“ ein Fitnessprogramm entwickeln, das eine größtmögliche ­Flexibilität zulässt.
Die üblichen Ausreden, man hätte keine Zeit, bringen daher nichts. Zehn Minuten kann man sich immer freimachen. Und wer doch einmal mehr Zeit hat und sich so richtig auspowern möchte, kann mehrere Workouts aneinanderhängen. „Der Vorteil dieser kurzen Workout-Häppchen ist, dass du nicht lange beschäftigt bist und in kurzer und kompakter Form alles bekommst, was dein Rücken sowie Herz- und Kreislaufsystem und deine Problemzonen benötigen“, begründet Nina.
Die zehnminütigen Häppchen helfen Dir, Dich optimal auf die gewünschten Körperpartien zu spezialisieren und dabei jedes Mal ein neues, ­perfekt auf Deine Bedürfnisse abgestimmtes Training auf die Beine zu stellen. Auf ­diese Art wird die tägliche Sporteinheit nie langweilig. Der Spaß darf ­nämlich nicht zu kurz kommen, um sich immer wieder aufs Neue zu ­motivieren. Darum lautet auch Ninas Motto: „Egal für welches ­Trainingsprogramm du dich entscheidest, Hauptsache ist, du stehst auf und machst mit – am besten jetzt!“

Erhältlich ab 09.04.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

6×10 Minuten Full Body Workouts

Volkskrankheit Rückenschmerzen: Teil der Lösung und Teil des Problems sind die Faszien

München, 03.03.2015

Ein Stechen hier, ein Zwicken dort, eine falsche Bewegung und der Rücken macht sich wieder mal schmerzhaft bemerkbar. Ein Großteil der Bevölkerung leidet an der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Das liegt nicht etwa am demografischen Wandel und dem Alter der Betroffenen, sondern meistens an uns selber. Viele von uns verbringen den ganzen Tag im Büro. Wir sitzen vor dem Computer, bewegen uns zu wenig, oft falsch und meistens monoton.

Lange dachte man, dass hauptsächlich Probleme in den Muskeln, Gelenken oder Bandscheiben für die Schmerzen verantwortlich sind. Mittlerweile wurde ein neuer Übeltäter ausgemacht: Faszien. Dr. Robert Schleip ist einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Faszienforschung. Als Co-Initiator des 1. Fascia Research Congress 2007 in Boston hat er großen Anteil daran, dass seitdem fast täglich neue wissenschaftliche und medizinische Forschungsergebnisse veröffentlicht werden. Er vergleicht das Fasziennetz in unserem Körper mit einem Taucheranzug: „Was man heute als Faszien bezeichnet, ist nahezu identisch mit dem Bindegewebe. Dazu gehören Sehnen, Kapseln, Bänder, das lockere Bindegewebe direkt unter der Haut sowie das lockere Bindegewebe innerhalb des Muskels. Faszien umhüllen und durchdringen nicht nur jeden Muskel, sie bilden außerdem eine Hülle, ähnlich wie ein Taucheranzug, die unseren ganzen Körper in einem Stück umhüllt, verbindet und zusammenhält.“

Das Wirken der Faszien wurde lange unterschätzt, aber mittlerweile weiß man um die positiven Effekte einer gezielten Faszienbehandlung. Das effektivste Mittel, um an seine Faszien „heranzukommen“ ist die Selbstmassage mit speziellen Faszienrollen. Der Sportmediziner Dr. Lutz Graumann arbeitet eng mit Dr. Schleip zusammen. Über die Entwicklung der Faszienforschung sagt er: „In der Medizin, also auch während meiner Ausbildung, wurden die Faszien immer als erstes entfernt, um freie Sicht auf die Muskulatur, das vermeintlich spannendere Gewebe, zu haben. Nach und nach hat man festgestellt, dass man trotz aller Behandlungsmethoden, Trainingsmaßnahmen und Rückentherapien dem Problem Rückenschmerzen noch nicht Herr geworden ist. Unter anderem durch die Arbeit von Dr. Schleip hat man herausgefunden, dass sich die Struktur der Faszien verändert, wenn wir in ‚Zwangspositionen‘ verharren. Wenn wir also den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen und uns wenig bewegen, verändert sich die Gewebestruktur so, dass Rückenschmerzen entstehen und nachhaltig aufrechterhalten werden.“ Mit anderen Worten: Die Faszien verkleben und lösen dadurch den Schmerz aus.

Mit der Behandlung durch die Faszienrolle werden die Fasern wieder neu ausgerichtet, durchfeuchtet und das Gewebe kann sich regenerieren. Dadurch werden nicht nur die Schmerzen bekämpft, sondern der Körper wird außerdem beweglicher, leistungsfähiger und verletzungsresistenter.

Personal- und Fitnesstrainerin Nina Heinemann hat das Potenzial der Rolle früh erkannt. Sie gehört zu den ersten zertifizierten Blackroll-Trainerausbildern. Sie schwört auf die Behandlung mit der 30 Zentimeter langen Rolle: „Die einfachste Art, seine Faszien zu behandeln, ist das Rollen. Der Profisportler kann so das Letzte aus seinem Körper rausholen und seine Muskeln ernähren, der Hobbysportler kann durch das Rollen Muskelkater vorbeugen und seine Beweglichkeit steigern und der Büroangestellte kann seine Verspannungen und Schmerzen im Schulter-, Rücken- und Nackenbereich behandeln. Außerdem ist es die perfekte Methode, um die Regeneration anzukurbeln“
Für jeden Sportler, Rückenschmerzpatient und Schreibtischhengst, der wissen will, wie er die Rolle richtig und effektiv einsetzt, hat Nina nun in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) zwei Blackroll-Filme veröffentlicht. Im ersten Teil dreht sich alles um Selbstmassage und die Behandlung von Schmerzpunkten. Der zweite Film zeigt funktionelle Fitnessübungen mit der Blackroll.

Auch der Bundesverband der deutschen Rückenschulen hat den Nutzen des Faszientrainings erkannt. Er hat die Blackroll geprüft und für die Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen. Außerdem wurde sie 2009 mit dem Physiopreis für das „Angebot mit größtem Nutzen für die Zielgruppe“ ausgezeichnet. Die Faszienforschung befindet sich immer noch in den Kinderschuhen, aber es werden fast täglich neue Studien und Ergebnisse veröffentlicht, die alle, die von Schmerzen geplagt werden, hoffen lassen. Und dank der Blackroll haben sie die Möglichkeit, den Schmerz selber aktiv zu bekämpfen und ganz nebenbei ihrem Körper neue Beweglichkeit und Mobilität zu verleihen.

Erhältlich ab 02.04.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen der Seite der DVD’s.

BLACKROLL’n Relax (VÖ. 02.04.2015)
Funktionelles BLACKROLL Faszientraining (VÖ. 02.04.2015)

Es muss nicht immer die Eistonne sein – optimale Regeneration für Sportler auch ohne Frieren

München, 03.03.2015

Wir alle erinnern uns an das legendäre Interview mit Fußballnationalspieler Per Mertesacker nach dem kräftezehrenden WM-Achtelfinale gegen Algerien. „Ich leg mich jetzt erst mal drei Tage in die Eistonne“ ließ er damals neben ein paar spitzen Kommentaren in Richtung Reporter verlauten. Was er damit meinte: Wenn man seinem Körper alles abverlangt, steht anschließend die Regeneration ganz oben auf der Prioritätenliste. Natürlich stehen Freizeitsportlern nicht dieselben Möglichkeiten offen wie den Nationalspielern oder anderen Profisportlern. Diese haben sozusagen die Qual der Wahl zwischen Entmüdungsbecken, Massagen, Fitnessräumen, Eistonnen oder sonstigen Regenerationshilfen.

Mittlerweile nutzen aber auch viele Leistungssportler ein weiteres Trainingsgerät: die Faszienrolle. Immer öfter sieht man die harten Schaumstoffrollen auf Fußballplätzen, in Basketballhallen, Fitnessstudios und Behandlungsräumen von Physio- und Sporttherapeuten. Auch Per Mertesacker und seine Kollegen hatten sie in Brasilien im Gepäck (ob er sie mit in die Eistonne genommen hat, ist hingegen nicht bekannt). Wie der Name schon sagt, werden mit ihrer Hilfe die sogenannten Faszien behandelt und trainiert. „Faszien umgeben und durchdringen jeden Muskel, jedes Organ, jeden Knochen und alle Nerven. Das fasrige Bindegewebsnetz umhüllt unseren gesamten Körper; von Kopf bis Fuß und einmal ringsherum. Das Fasziensystem in unserem Körper ist wie ein Taucheranzug, eine zweite Haut unter der Haut“, fasst der Sportmediziner Dr. Lutz Graumann das Gewebenetzwerk zusammen.

Dr. Graumann arbeitet eng mit Dr. Robert Schleip, einem der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Faszienforschung, zusammen. Es ist auch der Verdienst von Dr. Schleip, dass das Thema immer mehr Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit erhält. Er war Co-Initiator des 1. Fascia Research Congress 2007 in Boston, der als Startsignal für eine intensive Forschung auf diesem Gebiet gilt. Er weiß: „Sportler profitieren unheimlich von der Faszienbehandlung, weil man durch optimale Faszieneigenschaften nicht nur beweglicher ist, sondern auch Verletzungen und Muskelkater vorbeugen und die Regeneration nach einem Training oder Spiel beschleunigen kann.“

Als bildlicher Vergleich dient oft die Analogie mit einem Schwamm oder Teig. Unbehandelt und trocken sind sie brüchig und spröde, knetet man sie durch und sorgt für eine gute Durchfeuchtung, werden sie warm, elastisch und geschmeidig. Und genau das erreicht man mit dem Faszientraining. Intakte und behandelte Faszien sorgen außerdem für eine Art „Katapulteffekt“, wodurch Sportler eine zusätzliche Leistungssteigerung erfahren. Laut Dr. Schleip liegt dies daran, „dass man festgestellt hat, dass die Explosivität und die Geschwindigkeit bei federnden Bewegungen, wie man sie für einen Sprint oder einen Sprung benötigt, nicht in erster Linie aus Muskelkraft und -aktivität kommen, sondern aus der Lösung der Energie des gespannten Bindegewebes, also der Faszien. Gut trainierte, intakte Faszien machen also nicht nur den Körper beweglicher und sorgen für eine schnellere Regeneration und Schmerzfreiheit, sie wirken an bestimmten Stellen wie ein hochelastisches Gummiband oder Katapult, das den Großteil der Energie unverloren zurückgibt.“

Auch Haltungsschäden und Rückenschmerzen können mit Problemen und Verklebungen in den Faszien zusammenhängen und durch das Training mit der Rolle behandelt werden. Das bekannteste Fabrikat zur Faszienbehandlung, die Blackroll, wurde deshalb sogar vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen geprüft und für die Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen. Außerdem wurde sie 2009 mit dem Physiopreis für das „Angebot mit größtem Nutzen für die Zielgruppe“ ausgezeichnet.

Auch Fitness – und Personaltrainerin Nina Heinemann hat das Potenzial der Rolle früh erkannt. Sie gehört zu den ersten zertifizierten Blackroll-Trainerausbildern. Ihre Erfahrungen mit dem unscheinbar wirkenden Tool sind durchweg positiv: „Das praktische an der Rolle ist, dass man sie bequem nach dem Fußballtraining oder nach der Laufeinheit zuhause benutzen kann. Die beanspruchten Körperregionen oder Schmerzpunkte werden effektiv behandelt und durch die Selbstmassage werden Spannungen gelöst. Das wirkt ähnlich wie die klassische Massage.“ Für alle Freizeitsportler, die wissen wollen, wie man mithilfe der Blackroll nicht nur seine Regeneration optimiert, sondern auch beweglicher, verletzungsresistenter und leistungsfähiger wird, hat Nina nun zusammen mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www. 1x1SPORT.de) zwei Filme veröffentlicht. In ihnen dreht sich alles um das Thema Faszienbehandlung mit der Blackroll. Im ersten Teil sind die Übungen auf Selbstmassage und Regeneration ausgelegt, der zweite Film legt den Fokus auf „Funktionelles Training“.

Auch dank der Arbeit von Dr. Schleip und Dr. Graumann ist das Faszientraining mit der Schaumstoffrolle mittlerweile fester Bestandteil vieler Sportler und Mannschaften. Nicht nur das DFB-Team schwört auf den regenerativen und leistungssteigernden Effekt der schlichten Rolle, auch Dirk Nowitzki, Robert Harting und Lindsey Vonn nutzen das Tool. Und während Massagen, Entmüdungsbäder und Eistonnen meistens nur Profisportlern ohne größeren Aufwand zur Verfügung stehen, können dank der Faszienrolle auch Amateursportler und Freizeitathleten mit einfachen und erschwinglichen Mitteln der Regeneration und Mobilisierung auf die Sprünge helfen. Und mal ehrlich: Auch wenn die Behandlung am Anfang etwas schmerzhaft sein kann, gemütlicher als die Eistonne klingt es allemal.

Erhältlich ab 02.04.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen der Seite der DVD’s.

BLACKROLL’n Relax (VÖ. 02.04.2015)
Funktionelles BLACKROLL Faszientraining (VÖ. 02.04.2015)

Faszientraining mit der Blackroll – Mehr als ein Trend auf dem Fußballplatz

München, 03.03.2015

Es gibt im Sport immer wieder Trends, die es dank prominenter Benutzer und Vorreiter bis auf die Sportanlagen, Fußballplätze und Wanderwege des kleinsten Dorfes schaffen. Einst war es das berühmte Nasenpflaster, von dem man sich eine magische Sauerstoffzufuhr erhoffte. Damals war es Olaf Marschall, der lockenköpfige Kultstürmer der roten Teufel aus Kaiserslautern, der als erstes mit dem hässlichen Gesichtsschmuck für Aufsehen sorgte. Blöderweise wurde er mit dem Ding auch noch Deutscher Meister und so dauerte es nicht lange, bis auch jeder bierbäuchige AH-Stürmer zum Marathon-Mann wurde (zumindest dachten sie das). Nachdem sich herausgestellt hat, wie unfassbar nutzlos so ein Nasenpflaster eigentlich ist und dass es sich höchstens dazu eignet, Pickel abzudecken, verschwand es genauso schnell wieder von der Bildfläche, wie es erschienen ist. Ein ähnliches Schicksal droht aktuell den knallbunten Kinesio-Tapes, über deren Sinn und Zweck erste Zweifel aufkommen.

Anders sieht es mit dem aktuellen „Trend“ aus. Immer öfter sieht man harte Schaumstoffrollen auf Fußballplätzen, in Basketballhallen, Fitnessstudios und Behandlungsräumen von Physio- und Sporttherapeuten. Auch die Fußballweltmeister hatten sie in Brasilien im Gepäck. Behandelt und trainiert werden mit ihnen die sogenannten Faszien. „Faszien umgeben und durchdringen all unsere Muskeln, Organe, Knochen und Nerven. Unser ganzer Körper ist umhüllt von einem fasrigen Netz aus Faszien; von Kopf bis Fuß und einmal ringsherum. Das Fasziensystem in unserem Körper ist wie ein Taucheranzug, eine zweite Haut unter der Haut“, fasst der Sportmediziner Dr. Lutz Graumann das Gewebenetzwerk zusammen.

Dr. Graumann steht in ständigem Austausch mit Dr. Robert Schleip, einem der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Faszienforschung. Dr. Schleip hat großen Anteil daran, dass das Thema immer mehr in den Fokus der breiten Öffentlichkeit rückt und er war Co-Initiator des 1. Fascia Research Congress 2007 in Boston, der als Startsignal für eine intensive Forschung auf diesem Gebiet gilt. Er weiß: „Für Sportler und Athleten ist eine Faszienbehandlung nützlich, weil man durch optimale Faszieneigenschaften beweglicher ist, Verletzungen und Muskelkater vorbeugen und die Regeneration nach einem Training oder Spiel beschleunigen kann.“ Oft liest man von einem Vergleich mit Teig: Unbehandelt kann er trocken und brüchig sein, knetet man ihn ordentlich durch, wird er warm, elastisch und geschmeidig. Trainierte, oder besser gesagt, intakte Faszien haben außerdem eine Art „Katapultwirkung“, was sich positiv auf die sportliche Leistung auswirkt. Dr. Schleip begründet diesen Effekt so: „Man hat festgestellt, dass die Explosivität und die Beschleunigung bei federnden Bewegungen, die man zum Beispiel für das schnelle Laufen oder einen hohen Sprung benötigt, nicht primär aus der Muskelaktivität kommt, sondern aus der Lösung der Energie des gespannten Bindegewebes, also der Faszien. Gut trainierte Faszien sorgen demnach nicht nur für einen beweglichen Körper, eine schnellere Regeneration und Schmerzfreiheit, sie wirken an bestimmten Stellen wie ein hochelastisches Gummiband, das möglichst viel Energie unverloren zurückgibt.“

Jürgen Klinsmann war einer der ersten Trainer, der das Faszientraining mit den Schaumstoffrollen auf den Fußballplatz geholt hat. Anfangs wurde er noch belächelt, aber mittlerweile gibt es fast keinen Profiverein, egal ob im Fußball, Handball, Basketball oder Volleyball, der auf die Faszienrollen verzichtet. Aber nicht nur für Sportler macht das Training mit dem schlichten aber wirkungsvollen Gerät Sinn; es ist mal wieder an der Zeit, das altbekannte Lied vom Büroangestellten, der den lieben langen Tag vor dem Computer sitzt, anzustimmen. Lange eintönige Körperhaltungen können zu Haltungsschäden und Schmerzen führen. Fitness- und Personal Trainerin Nina Heinemann weiß: „Oft hängen diese Schmerzen mit Verklebungen in den Faszien zusammen. Und nicht umsonst hat die harte Schaumstoffrolle den Beinamen ‚Selbstmassagegerät‘. Durch die aktive Selbstbehandlung werden Spannungen gelöst; der Effekt ist derselbe wie bei einer klassischen Massage. Ein netter ‚Nebeneffekt‘ der Faszienbehandlung ist außerdem, dass durch die Bearbeitung des Bindegewebes die Haut straffer wird und man so beispielsweise Cellulite entgegenwirken kann.“ Aber für Sportler sind die leistungssteigernden und regenerativen Effekte wohl eher von Bedeutung. Auch Rückenschmerzen können mit Problemen in den Faszien zusammenhängen. Das bekannteste Fabrikat zur Faszienbehandlung, die Blackroll, wurde deshalb sogar vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen geprüft und für die Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen. Außerdem wurde sie 2009 mit dem Physiopreis für das „Angebot mit größtem Nutzen für die Zielgruppe“ ausgezeichnet.

Auch Nina Heinemann erkannte den Nutzen der unscheinbaren Rolle sehr früh. Sie gehört zu den ersten zertifizierten Blackroll-Trainerausbildern. Ihre Erfahrungen mit dem Faszientraining und der dazugehörigen Rolle sind durchweg positiv: „Das praktische daran ist, dass jeder die Behandlung bequem zu Hause und nur mithilfe der Rolle durchführen kann. Sie dient nicht nur zur Schmerztherapie für Problemzonen, sondern sorgt außerdem für mehr Beweglichkeit, bessere Regeneration und erhöhte Leistungsfähigkeit.“ Ein gutes Geheimnis bleibt nicht lange geheim und so hat die Blackroll-Welle nicht nur die Sportwelt fest im Griff. Für alle, die das Gerät effektiv nutzen wollen, hat Nina nun in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) zwei Filme veröffentlicht. Die gezeigten Übungen drehen sich alle um das Thema Faszienbehandlung mit der Blackroll; einmal mit dem Fokus auf Selbstmassage und Regeneration, im zweiten Film mit dem Schwerpunkt „Funktionelles Training“.

Mittlerweile ist es wahrscheinlich auch nicht mehr ganz richtig, von einem „Trend“ zu reden. Denn es werden fast täglich neue Studien veröffentlicht, welche die Bedeutung der Faszien für unseren Körper unterstreichen. Diese Erkenntnisse aus Medizin und Wissenschaft führen auch dazu, dass eine simple Schaumstoffrolle die Sport- und Trainingswelt revolutionieren könnte. Etwas, was man vom Nasenpflaster nicht unbedingt behaupten kann… Außer man heißt Olaf Marschall.

Erhältlich ab 02.04.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen der Seite der DVD’s.

BLACKROLL’n Relax (VÖ. 02.04.2015)
Funktionelles BLACKROLL Faszientraining (VÖ. 02.04.2015)

30cm gegen Cellulite – Das Fitnessgerät, das schöner macht

München, 03.03.2015

Sie sind der größte Feind jeder Frau: lästige Dellen im Oberschenkel- und Gesäßbereich. Alleine der Name löst bei vielen Angst und Schrecken aus: Cellulite. Das Schlimme daran ist, dass man (bzw. Frau) scheinbar nichts dagegen tun kann. Eine Laune der Natur, die sich weder durch Sport noch durch teure Cremes und Salben vermeiden lässt. Dagegen ankämpfen ist zwecklos… Zumindest dachte man das bis jetzt.

Nun gibt es einen neuen Hoffnungsträger. Nein, kein weißer Ritter mit magischen Kräften, keine Zaubercreme aus den Laboren der Kosmetikfirmen, sondern eine schlichte, schwarze Schaumstoffrolle. Der eigentliche Sinn und Zweck dieser Rolle ist die Behandlung und Massage der Faszien. „Das gesamte Bindegewebe im menschlichen Körper bezeichnet man als Faszien. Dazu gehören auch Bänder, Sehnen und Muskelhüllen. Dieses Fasziennetz umhüllt unseren ganzen Körper, wie eine zweite Haut unter der Haut“, fasst Personal- und Fitnesstrainerin Nina Heinemann das Fasziensystem in unserem Körper zusammen. Nina war eine der ersten Trainerinnen aus dem Fitnessbereich, die das Potenzial der unscheinbaren Rolle erkannten.

Vor ein paar Jahren hatte man gerade damit begonnen, an der Oberfläche des Themas zu kratzen. Mittlerweile veröffentlichen Mediziner und Forscher fast täglich neue Ergebnisse über das Wirken und die Bedeutung der Faszien und den Effekt der 30 Zentimeter langen Schaumstoffrollen. Einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Faszienforschung ist Dr. Robert Schleip, Direktor der Fascia Research Group an der Universität Ulm. Er weiß, dass die Behandlung mit der Faszienrolle nicht nur für Sportler einen großen Nutzen hat: „Durch das Faszientraining wird die Regeneration angekurbelt und beschleunigt. Außerdem werden Beweglichkeit und Flexibilität gefördert und der Körper wird insgesamt leistungsfähiger. Des Weiteren hat man festgestellt, dass man mit langsamen Bewegungen die Zellen dazu bringt, Botenstoffe zu produzieren, die vier bis acht Stunden nach der Rollenanwendung im Körper zirkulieren und anfangen, überschüssiges kollagenes Bindegewebe abzubauen. Das heißt, wer Narbengewebe hat, sollte sich möglichst langsam auf der Rolle bewegen, wer aber das Bindegewebe straffen will, sollte relativ herzhafte und stimulierende Rollbewegungen durchführen.“
Mit anderen Worten: Faszientraining hat eine hautstraffende Wirkung und hilft beim Kampf gegen Cellulite. Das Training stimuliert das Zirkulieren von mehr nährstoffreichem Blut und durch den sanften Druck werden Schlackenstoffe schneller abtransportiert und das Bindegewebe gestärkt. Starkes Bindegewebe ist bekanntlich die stärkste Waffe im Kampf gegen die ungeliebte Cellulite.

Ursprünglich sollte die Rolle Sportlern dabei helfen, durch die Faszienbehandlung mobiler und leistungsfähiger zu werden und die Regeneration zu beschleunigen. Auch Rückenschmerzen und Haltungsschäden, die beispielsweise durch einseitige Belastungen und langes Sitzen herbeigeführt werden, können durch Verklebungen in den Faszien zustande kommen und mit der Rolle behandelt werden. Das bekannteste Fabrikat, die Blackroll, wurde deshalb sogar vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen geprüft und für die Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen. Außerdem wurde sie 2009 mit dem Physiopreis für das „Angebot mit größtem Nutzen für die Zielgruppe“ ausgezeichnet.

Den „netten Nebeneffekt“ der Cellulite-Behandlung entdeckte man erst später. Für die meisten Anwender stehen auch weiterhin Mobilität, Regeneration, Leistungssteigerung, Schmerzbehandlung und Verletzungsprophylaxe im Vordergrund des Faszientrainings. Egal, was man mit dem Faszientraining erreichen möchte, für alle, die wissen wollen, wie sie die Blackroll richtig und effektiv einsetzen, hat Nina Heinemann nun in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) zwei Filme veröffentlicht. Im ersten Teil geht es um Selbstmassage, Regeneration und die gezielte Behandlung von Schmerzpunkten. Der zweite Film beinhaltet Fitnessübungen, die ein effektives, funktionelles Training mit der Blackroll möglich machen und überschüssigen Pfunden den Kampf ansagen. Die Cellulite-Kur ist immer automatisch dabei.

Die Behandlung mit der Blackroll hat einen weiteren Vorteil. Im Gegensatz zu Cremes und Lotionen, die das Problem nur oberflächlich behandeln, wirkt die Blackroll in der Tiefe, dort, wo die bösen, kleinen Dellen entstehen. Wer also bei der Bekämpfung von Cellulite schon alles vergeblich ausprobiert hat, vom magischen weißen Ritter bis zur Zaubercreme, sollte der schlichten Rolle eine Chance geben. Und welche Creme kann schon von sich behaupten, Cellulite zu bekämpfen, während sie gleichzeitig für einen fitten, mobilen Körper sorgt?!

Erhältlich ab 02.04.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen der Seite der DVD’s.

BLACKROLL’n Relax (VÖ. 02.04.2015)
Funktionelles BLACKROLL Faszientraining (VÖ. 02.04.2015)

Sex, Drugs & Klangschalen

München, 10.11.2014

Wann genau ist aus „Sex, drugs & rock ’n’ roll“ eigentlich „Yoga, veganes Essen & Klangschalen“ geworden?
So richtig schlimm wird es, wenn frischgebackene oder werdende Mütter ins Spiel kommen. Aus irgendeinem Grund hat sich ein großer Teil der Gesellschaft in einem geheimen Abkommen darauf geeinigt, dass man ab dem Moment der Schwangerschaft das Leben ganz einstellen oder zumindest radikal verändern muss. Sofort werden Klangschalen und sanfte Räucherstäbchen besorgt und ab jetzt stehen „Yoga für Schwangere“ und Rohkost auf dem Programm. Schließlich will man nur das Beste für Kind und Körper und irgendwo hat man mal aufgeschnappt, dass richtiger Sport tabu sei und man sowieso die Finger von allem, was Spaß macht oder gut schmeckt, lassen sollte.

Aber was ist mit Frauen, die mit Namentanzen, Yoga, Heiltees und „Mozart fürs Baby“ nichts anfangen können? Frauen, die fit und in Form bleiben wollen, aber keine Lust auf Oma-Gymnastik haben? Frauen, die einfach ganz normal weiterleben wollen? Frauen, die sich denken „ja, ich bin schwanger, aber die Lust auf Langeweile und Klangschalen hat sich noch nicht eingestellt“? Keine Angst, mit Euch ist alles in Ordnung und Ihr seid auch nicht allein.

Ähnlich ging es Nina Heinemann. Die 34-jährige Personal- und Fitnesstrainerin ist leidenschaftliche Sportlerin. Als sie schwanger wurde und mit Schrecken feststellen musste, wie weit verbreitet der Irrglaube ist, dass man während der Schwangerschaft und als frischgebackene Mama auf alles, was Spaß macht, verzichten muss, hat sie die Dinge kurzerhand selbst in die Hand genommen. Ihr ging es in erster Linie um Sport. Viele Schwangere und Mütter wollen fit bleiben oder werden, sind sich aber unsicher, ob sie während und nach der Schwangerschaft Sport machen können. Die Antwort lautet ganz klar: JA. Natürlich sollte man im achten Monat auf Eishockeytraining, Deadlifts und Käfig-Fights verzichten, aber für diese Erkenntnis reicht in der Regel der gesunde Menschenverstand aus.

Apropos gesunder Menschenverstand: „Natürlich darf man die besondere Situation der Schwangerschaft nicht außer Acht lassen. Das Hormon Gestagen sorgt dafür, dass Bänder und Sehnen gelockert und damit anfälliger sind und Sportarten oder Übungen, bei denen Sturzgefahr besteht, sollten generell gemieden werden. Beachtet man diese Prämissen, steht einem Fitnessprogramm auch während der Schwangerschaft nichts im Weg“, fasst Nina die Rahmenbedingungen für ihr Video-Workout, das sie nun in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) veröffentlicht hat, zusammen.

Dasselbe gilt übrigens auch für Sport nach der Schwangerschaft. Auch hier muss es nicht der alternative Rückbildungskurs im pastellfarbenen Gymnastikraum einer Hebamme sein. Natürlich ist „Blumenpflücken“ eine wichtige Übung, aber mal ehrlich: Kann man das nicht irgendwie ein bisschen peppiger gestalten? Vielleicht mit ein bisschen lauter Musik im Hintergrund? Moderne Übungen, die gleichzeitig andere Körperregionen trainieren? Eigentlich liegt die Lösung ja auf der Hand: Warum nicht einfach das Kind ins Workout miteinbeziehen und den Spaziergang als Fitnessprogramm nutzen? Für Letzteres verwandelt Nina den Kinderwagen kurzerhand in ein mobiles Fitnessgerät. Dadurch werden Spaziergänge mit dem Baby zu einem Kinderwagen-Workout, mit dem Mütter schnell wieder fit werden und gleichzeitig nicht auf Babyzeit verzichten müssen. Und nach so einem richtigen Power-Workout darf man sich dann auch gerne ein leckeres Stück veganen Bio-Apfelkuchen mit koffeinfreiem Soja-Latte genehmigen. Also: Spazierst Du noch oder trainierst Du schon?

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 22.01.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen Seiten der DVD’s.

Fit während der Schwangerschaft (VÖ. 22.01.2015)
Fit nach der Geburt (VÖ. 22.01.2015)
Innovatives Kinderwagen-Workout (VÖ. 03.03.2015)

Schneller Kopf frisst schnelle Beine

München, 19.08.2014

„Fast jedem Fehler im Sport geht ein Fehler in der visuellen Wahrnehmung und der Einschätzung voraus.“
Samir Tanjo weiß, wovon er spricht. Er ist Koordinations-, Gehirn- und Sport-Visualtrainer. Doch Samirs Training ist anders. Da es in fast jeder Sportart darum geht, möglichst schnell zu reagieren und Eindrücke umgehend zu verarbeiten, hat er sich darauf spezialisiert, sein „normales“ Koordinationstraining mit dem Visualtraining zu verbinden. Dabei geht es nicht darum, Buchstaben und Zahlen scharf zu sehen, sondern peripheres und schnelles Sehen zu verbessern und gleichzeitig Reaktions- und Entscheidungszeit zu verkürzen.
Denn je schneller ein Sportler Bälle, Mitspieler, Gegner oder Räume verarbeiten und richtig einschätzen kann, desto effektiver und erfolgreicher werden seine Entscheidungen, Bewegungen und Handlungen.

Zu einer schnellen Entscheidung gehört aber nicht nur das Sehen, sondern auch der Kopf. Deswegen beinhaltet Samirs Training, das er jetzt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) auf dem Film „Visuelles Koordinationstraining“ veröffentlicht hat, immer Zusatzaufgaben. Neben den visuellen sind das vor allem kognitive und körperliche Aufgaben. Zusammen mit Matthias Nowak, dem Technik- und Kreativtrainer der Frauen-Bundesligisten des FC Bayern München hat er Übungen entwickelt, welche die Bereiche schnelles Sehen, schnelles Verarbeiten und schnelles Umsetzen in einem ganzheitlichen Training erfolgreich verknüpfen. „Die Sportler bekommen nicht nur schnellere Beine, sondern auch einen schnellen Kopf und ein besseres Auge und können so schneller handeln“, fasst Gehirntrainer Nowak das Training zusammen.

Die zugrundeliegende Methodik nennt sich „Dynamic Body Control“. Ziel ist es, als Sportler die maximale Kontrolle über seinen Körper zu erlangen und gleichzeitig so dynamisch wie möglich zu sein. Dazu müssen nicht nur Körper und Gehirn perfekt zusammenarbeiten, sondern auch die visuellen Fähigkeiten geschult und gefördert werden.

Für ihr Training benötigen Samir und Matthias nichts weiter als eine Koordinationsleiter und Hütchen. Doch sie schaffen es, das klassische Hilfsmittel durch die visuellen, kognitiven und körperlichen Zusatzaufgaben perfekt auf die Anforderungen an ein modernes Training für moderne Athleten anzupassen. Denn in einer Zeit, in der sich viele Sportler technisch und athletisch auf einer Augenhöhe bewegen, werden Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Entscheidungsschnelligkeit und ein geschultes Auge immer mehr zu entscheidenden Faktoren.

Das weiß auch der renommierte schwedische Gehirnforscher Torbjörn Vestberg, mit dem Nowak seit Jahren eng zusammenarbeitet. Vestberg war für eine Reihe von Versuchen in Barcelona, um die exekutiven Funktionen von Xavi und Iniesta, zwei der besten Fußballspieler der Welt, zu testen und ist sich sicher: „Je besser das Zusammenspiel von Körper und Kopf funktioniert und je besser der Sportler vernetzt ist, umso effektiver und erfolgreicher ist er.“

Das Sport-Visualtraining ist eine relativ neue Erscheinung, was schon ein wenig verwunderlich ist, wenn man bedenkt, wie viel im Sport mit der Fähigkeit, Dinge schnell zu sehen, zu verarbeiten und auf sie zu reagieren steht und fällt. Egal welche Sportart man sich ansieht, der Erfolg hängt immer von diesen Fertigkeiten ab. Samir und Matthias wollen mit ihrem Training allen Sportlern dabei helfen, schneller, effektiver und beweglicher zu werden; nicht nur körperlich, sondern vor allem im Kopf!

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 19.08.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Visuelles Koordinationstraining

Der perfekte Lauf

München, 29.07.2014

Gibt es den perfekten Laufstil?
Fakt ist, dass jeder Läufer, egal ob Freizeit-Athlet oder Olympionike, seine ganz individuelle Art zu laufen hat. Auch bei laufintensiven Sportarten wie Fußball, Basketball oder Hockey sieht man selten zwei Spieler mit identischem Stil. Und auch im Wald und auf den Straßen kann man die verschiedensten Bewegungsmuster beobachten. Viele Jogger und Hobbyläufer machen sich allerdings wenig Gedanken über die korrekte Technik. Laufen? Das kann doch jeder! „Prinzipiell ist das richtig, aber man sieht kaum Freizeitsportler die wirklich fehlerfrei und technisch sauber laufen können“ weiß Diplom-Sportlehrer Oliver Pelzer.

Weniger Schmerzen durch richtiges Laufen

Das Problem dabei: Die falsche Lauftechnik kann unangenehme Folgen haben. Zum einen schadet die falsche Technik dem Körper. Die Probleme können sich von den Füßen und den Beinen in den Rücken und den gesamten Körper ausbreiten. Obwohl man seinem Körper eigentlich etwas Gutes tun wollte, erreicht man leider schnell das Gegenteil.

Hinzu kommt der sportliche Aspekt. Die falsche Technik mindert in der Regel die Leistung und verhindert ein unbeschwertes Laufen. Dadurch wird die sportliche Betätigung ineffizient und unnötig anstrengend. Das wird besonders bei laufintensiven Sportarten zum Problem. Denn die falsche Lauftechnik ist das kleinste Zahnrad und kann eine neue weitreichende Fehlerkette in Gang setzen. Der Sportler ist langsamer, unbeweglicher, verletzungsanfälliger und kann seine Technik nicht optimal einsetzen. DFB-Fußballlehrer Pelzer führt aus: „Man muss das richtige Laufen trainieren, denn nur so kann ein Spieler auch fußballtechnisch das Maximum aus sich herausholen“. Mit anderen Worten: Die falsche Lauftechnik mindert auch die technische und sportartspezifische Leistung.

Nun hat der Lauf- und Koordinationsexperte in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) zwei Filme veröffentlicht, in denen er ein Grundlagentraining zur richtigen Lauftechnik sowie ein fundamentales Koordinationstraining vorstellt. Darin verbindet der ehemalige U17-Nationaltrainer von Kasachstan und Aserbaidschan die läuferischen Basics mit den speziellen Anforderungen an den Fußball.

Die Übungen sollen allen Jugend- und Amateurtrainern dabei helfen, ihren Spielern in einfachen Schritten die richtige Lauftechnik sowie die wichtigsten koordinativen Grundlagen beizubringen. Dadurch werden sie verletzungsresistenter und steigern ihr fußballerisches Leistungspotenzial. Ein individueller Laufstil ist nicht zwangsläufig falsch, aber jeder Sportler sollte zumindest die läuferischen und koordinativen Fundamentals korrekt erlernen, damit sich keine falschen Bewegungsmuster einschleichen und er sich nicht selbst der Chance beraubt, die maximale Leistung abzurufen.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 30.07.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen Seiten der DVD’s.

Fussball Fundamentals: Koordinationstraining
Fussball Fundamentals: Lauf-ABC