Archiv der Kategorie: Fussball

Sprungkrafttraining mit Bugs Bunny?!

Wer erinnert sich noch an den Film Space Jam? Michael „Air“ Jordan in seiner „Paraderolle“ an der Seite von Bugs Bunny und Co. Im Gegensatz zur Schauspielkarriere hat das „Air“ in seinem Namen durchaus seine ­Berechtigung, denn die Basketballlegende stand förmlich in der Luft, wenn er zu einem seiner legendären Korbleger oder Slam Dunks abhob. Zu verdanken hat er das weder seinen Schuhen noch der magischen Kraft von Bugs Bunny, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält. Der Grund ist ein anderer: Seine außergewöhnliche Sprungkraft.
Dass Sprungkraft in Sportarten wie Basketball, Volleyball, Handball und den Sprungdisziplinen der Leichtathletik zu den wichtigsten Leistungs- und Erfolgsfaktoren gehört, versteht sich von selbst. Aber auch Fußballer, Läufer und Tennisspieler können die entscheidenden Prozente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden, in der Sprungkraft finden. Der kurze Sprint-Antritt, der den Stürmer alleine vor dem Tor auftauchen lässt, der Keeper, der den Ball aus dem Winkel fischt oder der Tennisspieler, der den Volley in bester Boris-Becker-Manier noch erreicht, das sind Situationen, in denen die Sprungkraft zum entscheidenden Faktor wird. Denn Sprungkraft bedeutet nicht nur höher oder weiter zu springen, durch den Muskel­aufbau werden automatisch Schnelligkeit, Verletzungsresistenz und Athletik verbessert. Oder einfacher gesagt: Kraft bedeutet Speed, Speed bedeutet einen schnellen Antritt und der schadet in keiner Sportart.
Sprungkraft = gut. So viel hätten wir geklärt. Nun aber der springende Punkt: Wie kann man Sprungkraft eigentlich effektiv trainieren und verbessern? Ein bisschen durchs Zimmer hüpfen? Kängurus im Zoo scouten? Michael Jordans Schuhe aus dem Museum klauen? Zu Bugs Bunny beten?
Jonathan Januschke ist Personal Trainer und Athletikcoach. Er arbeitete unter anderem für den DFB und betreut die Hockey-Bundesliga-Damen des Münchner SC sowie die Profis im Bayerischen Tennisverband. Außerdem ist er für das Athletik- und Sprungkrafttraining der Volleyball-Bundesligisten des TSV Herrsching verantwortlich. Er weiß: „Für die Sprungkraft sind zwei Leistungskomponenten entscheidend, Maximalkraft und Schnellkraft.“ In seinem Sprungkrafttraining, das er mit verschiedenen Leistungssportlern und Profi-Teams durchführt und jetzt auch in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) auf Video veröffentlicht hat, setzt der 30-Jährige neben Qualität auch auf Unkompliziertheit und Spaß: „Bei allen Übungen zur Sprungkraft stehen die Qualität der Bewegung und die richtige Ausführung im Vordergrund. Außerdem sollte ein Sprungkrafttraining so zeitsparend und effektiv wie möglich ins Mannschaftstraining integrierbar sein. Dazu gehört auch, dass die Übungen Spaß machen und man nicht viel Equipment benötigt.“
Damit auch Freizeit- und Amateursportler bzw. Mannschaften das ­Maximum aus ihrem Training herausholen können, liefert Jonathan einen sechswöchigen Sprungkraft-Trainingsplan auf seinem Film gleich mit. Denn je systematischer das Training gestaltet wird, umso erfolgreicher die Ergebnisse. Messen lassen sich diese übrigens mit ein paar einfachen Leistungstests, die man vor und nach dem Sechs-Wochen-Programm durchführen kann. Man braucht also weder Jordans Schuhe noch Bugs Bunnys Beistand, um Kraft dort zu entwickeln, wo sie in Höhe, Tempo und Explosivität umgewandelt wird; lediglich die richtigen Übungen und einen systematischen Trainingsaufbau, dann klappt’s auch mit der Glanz­parade, dem Bäckerhecht, dem entscheidenden Sprint und unter Umständen ­sogar mit dem Jordan-Move.

Erhältlich ab 11.06.2015 im Handel und auf
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Jump | Dein 6-Wochen-Trainingssystem für maximale Sprungkraft

Speed – legales Doping für Fußballer

Munich, 30.03.2015

Schon mal ein American-Football-Spiel der NFL ­gesehen? Neben testosteron- und muskelbepackten Athleten und dem ein oder anderen unterhaltsamen Touchdown-Tanz sieht man immer ­wieder die Ersatzspieler und Betreuer an der Seitenlinie. Nur dass dort eben nicht nur ein paar Spieler zu sehen sind, sondern ein ganzer Pulk von ­Trainern, Betreuern und Koordinatoren. Ein ähnliches Bild erwartet einen in den Trainingshallen der NBA und NHL-Teams. Mit anderen Worten: in der ­Trainingsarbeit haben uns die amerikanischen Sportarten etwas voraus. So gut wie jeder Teilbereich, sei es Offensive, Defensive, Kraft, Athletik, Ausdauer oder Schnelligkeit, hat ein eigenes Trainerteam mit eigenen Trainingseinheiten.
Während dieser Trend auch so langsam den Weg nach Deutschland ­findet (als bekannter Vorreiter ist einem zum Beispiel Jürgen Klinsmann im Gedächtnis geblieben), wird die Bedeutung von speziellem Training von Teilbereichen hierzulande immer noch unterschätzt. Einer, der diesen ­Fehler mit Sicherheit nicht macht, ist Sammy Schmale – auch dank ­seiner ­Erfahrung im American Football. Der Diplom-Sportwissenschaftler und Personal Trainer war nicht nur als Geschäftsführer der Rhein Fire tätig, sondern auch im Mutterland des Footballs als Trainer-Hospitant bei den San Francisco 49ers, den Chiefs aus Kansas City sowie den Chicago ­Bears.
Sammys Spezialgebiet ist allerdings nicht der möglichst kreative End­zonen-Tanz, sondern Speed. In den Fußballcamps von Bundesliga-­Legende Ingo Anderbrügge ist er für das Schnelligkeitstraining zuständig. Er weiß: „Die Besonderheit im Fußball ist, dass es zum einen ein Mannschaftssport ist und zum anderen, dass man Schnelligkeit gezielt trainieren muss – und zwar kontinuierlich und ständig. Dabei geht es nicht nur um die Optimierung des muskulären Systems, sondern um die optimale Überführung dieser konditionellen Fähigkeiten in das Anforderungs­profil des Fußballs.“ Das bedeutet, Schnelligkeit alleine macht noch keinen ­guten Fußballer. Es geht vor allem auch darum, technische Fähigkeiten wie Passspiel und Dribblings in das Schnelligkeitstraining zu integrieren und so eine möglichst spielnahe und sportartspezifische Schnelligkeit zu ­trainieren. Aber nicht nur schnelle Beine machen den Unterschied. Auch die schnelle Wahrnehmung und Verarbeitung von optischen und akus­tischen Reizen (Reaktionsschnelligkeit) ist ein enorm wichtiger Bestandteil des Schnellig­keitstrainings und des Anforderungsprofils an einen schnellen und guten Fußballer.
Ein großes Problem – vor allem im Kinder- und Jugendfußball – ist ­allerdings, dass es für Trainer zunehmend schwierig wird, dem Druck „­gewinnen zu müssen“, zu widerstehen. Darunter leidet das oberste ­mittel- bzw. langfristige Ziel: Die optimale Ausbildung der Spieler in allen ­Bereichen. Sammys Schnelligkeitstraining, das er nun in Zusammen­arbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training ­(­www.1x1SPORT.de)­­
auf Video veröffentlicht hat, soll vor allem Jugendtrainern, die diesem Trend entgegenwirken und ihre Spieler möglichst breit und gut ausbilden wollen, dabei helfen, den Bereich Schnelligkeit effektiv und altersgerecht abzudecken.
In Deutschland erhielt das Thema Schnelligkeit nicht immer die Aufmerksamkeit, die es laut Sammy verdient hätte, gewinnt aber zunehmend an Bedeutung und Anerkennung. Schnelligkeit kann der entscheidende Faktor sein, wenn zwei spieltechnisch gleich starke Kontrahenten aufeinander­treffen. Derjenige, der am schnellsten reagiert, handelt, entscheidet oder im einfachsten Fall läuft, wird als Gewinner aus dem Duell hervorgehen. In vielen Sportarten wie Basketball, Football oder Eishockey stehen Schnellig­keit und Athletik bereits in der Ausbildung sehr im Vordergrund.
Durch seine Arbeit versucht Sammy, diese Denkweise auch im Fußball in Deutschland zu etablieren. Jede Sportart hat ihr eigenes Anforderungsprofil an Schnelligkeit, sozusagen eine sportartspezifische, optimale Geschwindigkeit. Ein guter Trainer kennt diese und weiß, wie sie im richtigen Maß trainiert werden sollte. Und wenn dann noch Zeit im Training bleibt, darf man sich auch ein bisschen was vom Unterhaltungsfaktor des Footballs abschauen und den ein oder anderen schrägen Torjubel einstudieren.

Erhältlich ab 23.04.2015 im Handel und auf
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Speed | Schnelligkeitstraining im Fussball

Wenn der Gegner mal wieder mauert: Kompakte Abwehrketten im Fußball knacken

Munich, 30.03.2015

Jeder Fußballbegeisterte kennt solche Spiele – aus dem Fernsehen oder aus eigener Erfahrung. Und ganz ehrlich: Diese Spiele nerven. Gewinnen will man sie aber trotzdem. Die Rede ist von folgendem Szenario:
Man ist mit seiner Mannschaft haushoch überlegen, setzt sich in der Hälfte des Gegners fest, hat gefühlte 80% Ballbesitz und das alte „Handball-Spiel“ im Halbkreis um den Strafraum beginnt. Der Gegner zieht sich komplett zurück, baut eine Kette nach der anderen auf und man schafft es einfach nicht, den entscheidenden Pass zu spielen, um den ­gegnerischen Abwehrriegel zu knacken.
Was soll man da machen? Sich frustriert mit dem 0:0 abfinden?! Mit dem Platzwart ein Bierchen trinken… Sollen sich doch die anderen mit den Betonanrührern rumschlagen?! Einen lockeren Plausch mit dem Schieds­richter abhalten… Irgendwie muss man die Zeit ja rumkriegen?! Keine Angst, auch wenn das Bierchen so ab der 70. Minute zunehmend ver­lockend klingt, es gibt auch fußballerische Lösungen.
DFB-Fußballlehrer Roland Reichel ist sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim FC Ingolstadt. Im Rahmen der offiziellen ­Trainerfortbildung für den Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) hat er sich genau dieser Problematik angenommen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) ist dabei der Film „Kompakte Abwehrketten knacken | Fußballübungen und Angriffstaktiken gegen tief stehende Gegner“ herausgekommen, bei dem der Name Programm ist. Reichel zeigt verschiedene Übungen auf dem Platz, mit denen Spielzüge, Lauf- und Passwege trainiert werden, um tief stehende Abwehrketten auszuhebeln und Torchancen zu kreieren.
Bevor es allerdings auf den Platz geht, muss man die Theorie, die hinter den Spielzügen steckt, verinnerlichen. Das gilt sowohl für den Trainer als auch für die Spieler. Denn um Ballbesitz und spielerische Überlegenheit in Chancen und Tore umzumünzen, müssen die Spieler einen Gedankenvorsprung haben. Wenn alle wissen, was sie zu tun haben, Signale erkennen und den gleichen Gedanken haben, kann man den Gedankenvorsprung in einen Aktionsvorsprung verwandeln. Und genau hier kommt das Training des gebürtigen Nürnbergers ins Spiel. Sein Film versorgt Trainer sowohl mit der nötigen Theorie als auch mit den passenden Übungen auf dem Platz – immer mit dem Ziel, tief stehende, mauernde Abwehrverbände zu knacken.
Wenn man sich mit dem Thema systematisch auseinandersetzt, gibt es also keinen Grund zu verzweifeln und leider auch keinen Grund mit dem Platzwart ein Bierchen zu trinken. Und sobald man den Dreh einmal raus hat, verwandeln sich diese nervigen Geduldsproben in die schönsten Spiele der Saison, denn wenn der Knoten platzt, dann so richtig. Und was gibt es Schöneres, als Tore zu schießen?

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Kompakte Abwehrketten knacken

Fußballtaktik: So klappt’s auch mit dem Pressing

München, 05.03.2015

„Geh halt mal aggressiver hin, Junge!“ – „Hol’ Dir die Pille endlich!“ Solche oder ähnlich konstruktive Vorschläge hört man oft auf den Fußballplätzen. Was mancher „Fußballexperte“ für Pressing hält, endet oft damit, dass der Stürmer blind auf den ballführenden Verteidiger zurennt und nach einer Halbzeit völlig platt ist. Die Pille geholt hat er sich aber wohl eher selten. Was bei den Spitzenklubs der Fußballwelt so selbstverständlich und einfach aussieht, stellt viele Amateur- und Jugendmannschaften vor große Probleme. Wie kann man den Gegner erfolgreich und systematisch zu Fehlern zwingen und den Ball zurückerobern? Richtig funktionieren kann Pressing nur, wenn jeder Spieler weiß, was er machen muss, was das Ziel ist und das Ganze dann auch auf dem Platz umsetzen kann. Für den Trainer bedeutet dies, dass er nicht nur das Konzept verstehen, sondern auch in der Lage sein muss, es der Mannschaft im Training erfolgreich zu vermitteln.

Doch genau damit haben viele Teams Probleme. Für Technik, Passspiel oder Torschuss finden sich schnell ein paar Übungen, aber wie kann man Pressing effektiv trainieren? Einer, der die Antwort kennt, ist DFB-Fußballlehrer Manuel Baum. Der 35-jährige Cheftrainer „Nachwuchs“ des Bundesligisten FC Augsburg hat den Dreh raus, wenn es um Taktik im Fußball geht. Neben seiner täglichen Arbeit auf und neben dem Platz ist er als Taktikexperte hinter den Kulissen bei Sky tätig. Durch diese Tätigkeit hat Baum eine riesige Anzahl von Spielanalysen der Champions League und Bundesliga hinter sich und so manche kluge Analyse eines Sky-Experten wurde vorher mit Manuel Baum diskutiert.

Eine von Baums Aufgaben beim FC Augsburg ist es, in den verschiedenen Altersklassen eine einheitliche Spielphilosophie zu etablieren. Das bedeutet auch, mit den Spielern von der U12 bis zur U23 am richtigen Pressing-Verhalten zu arbeiten. Baum weiß: „Das Wichtigste beim Pressing ist, dass jeder Spieler die Signale und seine Laufwege kennt. Wenn man daran mit den richtigen Übungen im Training arbeitet, kann man dem Gegner das Leben extrem schwer machen beziehungsweise selbst erfolgreich agieren.“

Um anderen Trainern unter die Arme zu greifen, hat die Europäische Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) in Zusammenarbeit mit Baum und dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV) einen Film zum Thema Pressing und Pressing-Training veröffentlicht. In dem Video zeigt der Taktikexperte, wie die Signale, Laufwege und Übungen aussehen und gibt einen verständlichen theoretischen Einblick in die komplexe Welt des Pressings. Im Rahmen dieser Trainer-Weiterbildung hat er es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Pressing modern und kurzweilig auf die Taktiktafeln oder Tablets der Amateur- und Jugendtrainer zu bringen. Dazu gehören unter anderem auch Video-Spielanalysen der FCA-Jugendmannschaften, Drohnen-Filmaufnahmen und ein Live-Coaching auf dem Platz. „Das Thema Pressing soll nicht in einer trockenen Theoriesitzung oder in einer fünfminütigen Ansprache am Spieltag untergehen“, so der gebürtige Landshuter.

Laut Baum ist es bei der Vermittlung taktischer Inhalte unheimlich wichtig, die Spieler auf möglichst vielen Ebenen zu erreichen. Das bedeutet, dass man für den größtmöglichen Lernerfolg auf verschiedene Vermittlungsmethoden zurückgreifen sollte. Den ersten Schritt bildet hierbei die Theorie, also die verbale Vermittlung der Ziele, Laufwege, Signale, etc. So gibt er in seinem Video-Workshop einen Überblick über die verschiedenen Pressing-Arten und erklärt, warum beispielsweise ein bestimmter Pass auf den gegnerischen Außenverteidiger das Angriffssignal für die eigene Mannschaft bedeutet. Anschließend greift er auf die Taktiktafel zurück, um die Taktiktheorie visuell darzustellen. Der wichtigste Schritt ist schließlich das Umsetzen auf dem Platz. Denn nur wenn die Spieler die theoretischen Vorgaben auch selbst „erfühlen“ und trainieren, kann man ein komplexes Thema wie Pressing effektiv und erfolgreich vermitteln. Wie das geht, sieht man jetzt in Baums Film „PRESSING RICHTIG TRAINIEREN“. Darin können Trainer interaktive Praxiserfahrung sammeln und dem Chefcoach der Augsburger Jugend auf dem Trainingsplatz über die Schulter blicken. Denn neben den Übungen ist es oft das Coaching, das entscheidend für die erfolgreiche Vermittlung von Inhalten ist. Das gilt insbesondere für ein so komplexes Thema wie Pressing. Und wenn beim nächsten Spiel jemand „geh halt mal aggressiver hin, Junge!“ ruft, bitte ignorieren, mit den Tipps von Manuel Baum wird die Mannschaft auf jeden Fall erfolgreicher abschneiden.

Erhältlich ab 02.04.2015 im Handel und auf
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Pressing richtig trainieren (VÖ. 02.04.2015)

Faszientraining mit der Blackroll – Mehr als ein Trend auf dem Fußballplatz

München, 03.03.2015

Es gibt im Sport immer wieder Trends, die es dank prominenter Benutzer und Vorreiter bis auf die Sportanlagen, Fußballplätze und Wanderwege des kleinsten Dorfes schaffen. Einst war es das berühmte Nasenpflaster, von dem man sich eine magische Sauerstoffzufuhr erhoffte. Damals war es Olaf Marschall, der lockenköpfige Kultstürmer der roten Teufel aus Kaiserslautern, der als erstes mit dem hässlichen Gesichtsschmuck für Aufsehen sorgte. Blöderweise wurde er mit dem Ding auch noch Deutscher Meister und so dauerte es nicht lange, bis auch jeder bierbäuchige AH-Stürmer zum Marathon-Mann wurde (zumindest dachten sie das). Nachdem sich herausgestellt hat, wie unfassbar nutzlos so ein Nasenpflaster eigentlich ist und dass es sich höchstens dazu eignet, Pickel abzudecken, verschwand es genauso schnell wieder von der Bildfläche, wie es erschienen ist. Ein ähnliches Schicksal droht aktuell den knallbunten Kinesio-Tapes, über deren Sinn und Zweck erste Zweifel aufkommen.

Anders sieht es mit dem aktuellen „Trend“ aus. Immer öfter sieht man harte Schaumstoffrollen auf Fußballplätzen, in Basketballhallen, Fitnessstudios und Behandlungsräumen von Physio- und Sporttherapeuten. Auch die Fußballweltmeister hatten sie in Brasilien im Gepäck. Behandelt und trainiert werden mit ihnen die sogenannten Faszien. „Faszien umgeben und durchdringen all unsere Muskeln, Organe, Knochen und Nerven. Unser ganzer Körper ist umhüllt von einem fasrigen Netz aus Faszien; von Kopf bis Fuß und einmal ringsherum. Das Fasziensystem in unserem Körper ist wie ein Taucheranzug, eine zweite Haut unter der Haut“, fasst der Sportmediziner Dr. Lutz Graumann das Gewebenetzwerk zusammen.

Dr. Graumann steht in ständigem Austausch mit Dr. Robert Schleip, einem der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Faszienforschung. Dr. Schleip hat großen Anteil daran, dass das Thema immer mehr in den Fokus der breiten Öffentlichkeit rückt und er war Co-Initiator des 1. Fascia Research Congress 2007 in Boston, der als Startsignal für eine intensive Forschung auf diesem Gebiet gilt. Er weiß: „Für Sportler und Athleten ist eine Faszienbehandlung nützlich, weil man durch optimale Faszieneigenschaften beweglicher ist, Verletzungen und Muskelkater vorbeugen und die Regeneration nach einem Training oder Spiel beschleunigen kann.“ Oft liest man von einem Vergleich mit Teig: Unbehandelt kann er trocken und brüchig sein, knetet man ihn ordentlich durch, wird er warm, elastisch und geschmeidig. Trainierte, oder besser gesagt, intakte Faszien haben außerdem eine Art „Katapultwirkung“, was sich positiv auf die sportliche Leistung auswirkt. Dr. Schleip begründet diesen Effekt so: „Man hat festgestellt, dass die Explosivität und die Beschleunigung bei federnden Bewegungen, die man zum Beispiel für das schnelle Laufen oder einen hohen Sprung benötigt, nicht primär aus der Muskelaktivität kommt, sondern aus der Lösung der Energie des gespannten Bindegewebes, also der Faszien. Gut trainierte Faszien sorgen demnach nicht nur für einen beweglichen Körper, eine schnellere Regeneration und Schmerzfreiheit, sie wirken an bestimmten Stellen wie ein hochelastisches Gummiband, das möglichst viel Energie unverloren zurückgibt.“

Jürgen Klinsmann war einer der ersten Trainer, der das Faszientraining mit den Schaumstoffrollen auf den Fußballplatz geholt hat. Anfangs wurde er noch belächelt, aber mittlerweile gibt es fast keinen Profiverein, egal ob im Fußball, Handball, Basketball oder Volleyball, der auf die Faszienrollen verzichtet. Aber nicht nur für Sportler macht das Training mit dem schlichten aber wirkungsvollen Gerät Sinn; es ist mal wieder an der Zeit, das altbekannte Lied vom Büroangestellten, der den lieben langen Tag vor dem Computer sitzt, anzustimmen. Lange eintönige Körperhaltungen können zu Haltungsschäden und Schmerzen führen. Fitness- und Personal Trainerin Nina Heinemann weiß: „Oft hängen diese Schmerzen mit Verklebungen in den Faszien zusammen. Und nicht umsonst hat die harte Schaumstoffrolle den Beinamen ‚Selbstmassagegerät‘. Durch die aktive Selbstbehandlung werden Spannungen gelöst; der Effekt ist derselbe wie bei einer klassischen Massage. Ein netter ‚Nebeneffekt‘ der Faszienbehandlung ist außerdem, dass durch die Bearbeitung des Bindegewebes die Haut straffer wird und man so beispielsweise Cellulite entgegenwirken kann.“ Aber für Sportler sind die leistungssteigernden und regenerativen Effekte wohl eher von Bedeutung. Auch Rückenschmerzen können mit Problemen in den Faszien zusammenhängen. Das bekannteste Fabrikat zur Faszienbehandlung, die Blackroll, wurde deshalb sogar vom Bundesverband der deutschen Rückenschulen geprüft und für die Behandlung von Rückenschmerzen empfohlen. Außerdem wurde sie 2009 mit dem Physiopreis für das „Angebot mit größtem Nutzen für die Zielgruppe“ ausgezeichnet.

Auch Nina Heinemann erkannte den Nutzen der unscheinbaren Rolle sehr früh. Sie gehört zu den ersten zertifizierten Blackroll-Trainerausbildern. Ihre Erfahrungen mit dem Faszientraining und der dazugehörigen Rolle sind durchweg positiv: „Das praktische daran ist, dass jeder die Behandlung bequem zu Hause und nur mithilfe der Rolle durchführen kann. Sie dient nicht nur zur Schmerztherapie für Problemzonen, sondern sorgt außerdem für mehr Beweglichkeit, bessere Regeneration und erhöhte Leistungsfähigkeit.“ Ein gutes Geheimnis bleibt nicht lange geheim und so hat die Blackroll-Welle nicht nur die Sportwelt fest im Griff. Für alle, die das Gerät effektiv nutzen wollen, hat Nina nun in enger Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) zwei Filme veröffentlicht. Die gezeigten Übungen drehen sich alle um das Thema Faszienbehandlung mit der Blackroll; einmal mit dem Fokus auf Selbstmassage und Regeneration, im zweiten Film mit dem Schwerpunkt „Funktionelles Training“.

Mittlerweile ist es wahrscheinlich auch nicht mehr ganz richtig, von einem „Trend“ zu reden. Denn es werden fast täglich neue Studien veröffentlicht, welche die Bedeutung der Faszien für unseren Körper unterstreichen. Diese Erkenntnisse aus Medizin und Wissenschaft führen auch dazu, dass eine simple Schaumstoffrolle die Sport- und Trainingswelt revolutionieren könnte. Etwas, was man vom Nasenpflaster nicht unbedingt behaupten kann… Außer man heißt Olaf Marschall.

Erhältlich ab 02.04.2015 im Handel und auf
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BLACKROLL’n Relax (VÖ. 02.04.2015)
Funktionelles BLACKROLL Faszientraining (VÖ. 02.04.2015)

Gábor Király: Das Geheimnis der grauen Jogginghose

München, 19.09.2014

Was ist Gábor Királys Erfolgsgeheimnis? Ist es am Ende doch die graue Jogginghose? Bis jetzt gibt es noch keine stichhaltigen Beweise, dass sie geheime Kräfte besitzt, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält. Der ungarische Rekordnationaltorhüter bringt alles mit, was man von einem Torwart erwartet: Er ist sicher, reaktionsschnell, beherrscht das Positionsspiel und ist ein echter Charakterkopf. Dank seines Ehrgeizes, seiner emotionalen Spielweise und der kultigen grauen Schlabberhose braucht er bei keinem Verein besonders lange, um zum Publikumsliebling zu avancieren. Natürlich kommt hinzu, dass Gábor ein hervorragender Keeper ist. Er ist einer der erfahrensten Schlussmänner im Profifußball und kann bereits auf über 700 Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga, der Premier League und der Nationalmannschaft zurückblicken.

Dieses Gesamtpaket macht ihn zu einem erstklassigen und zuverlässigen Keeper, der kaum Schwachstellen hat und alle Aspekte des Torwartspiels hervorragend beherrscht. Dabei geht es nicht nur um spektakuläre Paraden und Flugeinlagen, sondern in erster Linie um die grundlegenden Techniken und Bewegungen. Über die Prioritäten im Training sagt der ungarische Rekordkeeper: „Das allerwichtigste für einen Torwart ist, dass er die Grundlagen sauber beherrscht. Nur wenn er über seine gesamte Karriere hinweg permanent an den Grundlagen arbeitet, kann er ein erfolgreicher und guter Torhüter sein.“

Und genau das macht Gábor Király. Doch er arbeitet nicht nur an sich selbst, sondern kümmert sich auch um den Torwartnachwuchs. In seinem Training, das er nun in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) auf Film festgehalten hat, liegt das Hauptaugenmerk auf den wichtigsten elementaren Techniken und Bewegungen. Gábor versucht, jungen Torhütern die Wichtigkeit der Fundamentals, wie Beinarbeit, Fangtechnik, Sprüngen und Positionsspiel näherzubringen. Denn er weiß, dass jede Bewegung des Keepers eine Kettenreaktion ist. Um den Ball aus dem Kreuzeck zu fischen, muss bereits der erste Fuß aus der Grundstellung richtig gesetzt werden. Um im Eins-gegen-Eins eine Chance zu haben, muss man vorher schon in der richtigen Position stehen. Um den Ball sicher fangen zu können, müssen die Hände in der korrekten Haltung sein. Für diesen speziellen Bereich hat Gábor sogar seine eigene Technik entwickelt, die sich von der Standardlehrmethode unterscheidet: Um das Risiko, Bälle durchrutschen zu lassen zu minimieren, sollte ein Keeper seiner Meinung nach immer eine Hand leicht hinter dem Ball positionieren. Das bringt er auch seinen Torhütern im Training bei und seine Fangquote gibt ihm recht. Außerdem bietet das Training die einmalige Gelegenheit, Gábor ohne sein Markenzeichen, der grauen Jogginghose, zwischen den Pfosten zu sehen.

Wenn man Gábor Király im Spiel oder Training beobachtet, erkennt man sehr schnell, dass er diese Trainingsphilosophie verinnerlicht hat. Ihm passieren kaum unnötige Fehler, er steht zumeist richtig und beherrscht, aufbauend auf den angesprochenen Grundlagen, auch anspruchsvolle Bewegungen und Aktionen perfekt. Für alle Nachwuchskeeper heißt das aber auch, dass es leider nicht nur an der grauen Schlabberhose liegt, sondern sehr viel harte Arbeit und detailliertes Training braucht, um ein guter und zuverlässiger Schlussmann, wie er, zu sein.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

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Torwarttraining Fundamentals

Schneller Kopf frisst schnelle Beine

München, 19.08.2014

„Fast jedem Fehler im Sport geht ein Fehler in der visuellen Wahrnehmung und der Einschätzung voraus.“
Samir Tanjo weiß, wovon er spricht. Er ist Koordinations-, Gehirn- und Sport-Visualtrainer. Doch Samirs Training ist anders. Da es in fast jeder Sportart darum geht, möglichst schnell zu reagieren und Eindrücke umgehend zu verarbeiten, hat er sich darauf spezialisiert, sein „normales“ Koordinationstraining mit dem Visualtraining zu verbinden. Dabei geht es nicht darum, Buchstaben und Zahlen scharf zu sehen, sondern peripheres und schnelles Sehen zu verbessern und gleichzeitig Reaktions- und Entscheidungszeit zu verkürzen.
Denn je schneller ein Sportler Bälle, Mitspieler, Gegner oder Räume verarbeiten und richtig einschätzen kann, desto effektiver und erfolgreicher werden seine Entscheidungen, Bewegungen und Handlungen.

Zu einer schnellen Entscheidung gehört aber nicht nur das Sehen, sondern auch der Kopf. Deswegen beinhaltet Samirs Training, das er jetzt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) auf dem Film „Visuelles Koordinationstraining“ veröffentlicht hat, immer Zusatzaufgaben. Neben den visuellen sind das vor allem kognitive und körperliche Aufgaben. Zusammen mit Matthias Nowak, dem Technik- und Kreativtrainer der Frauen-Bundesligisten des FC Bayern München hat er Übungen entwickelt, welche die Bereiche schnelles Sehen, schnelles Verarbeiten und schnelles Umsetzen in einem ganzheitlichen Training erfolgreich verknüpfen. „Die Sportler bekommen nicht nur schnellere Beine, sondern auch einen schnellen Kopf und ein besseres Auge und können so schneller handeln“, fasst Gehirntrainer Nowak das Training zusammen.

Die zugrundeliegende Methodik nennt sich „Dynamic Body Control“. Ziel ist es, als Sportler die maximale Kontrolle über seinen Körper zu erlangen und gleichzeitig so dynamisch wie möglich zu sein. Dazu müssen nicht nur Körper und Gehirn perfekt zusammenarbeiten, sondern auch die visuellen Fähigkeiten geschult und gefördert werden.

Für ihr Training benötigen Samir und Matthias nichts weiter als eine Koordinationsleiter und Hütchen. Doch sie schaffen es, das klassische Hilfsmittel durch die visuellen, kognitiven und körperlichen Zusatzaufgaben perfekt auf die Anforderungen an ein modernes Training für moderne Athleten anzupassen. Denn in einer Zeit, in der sich viele Sportler technisch und athletisch auf einer Augenhöhe bewegen, werden Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Entscheidungsschnelligkeit und ein geschultes Auge immer mehr zu entscheidenden Faktoren.

Das weiß auch der renommierte schwedische Gehirnforscher Torbjörn Vestberg, mit dem Nowak seit Jahren eng zusammenarbeitet. Vestberg war für eine Reihe von Versuchen in Barcelona, um die exekutiven Funktionen von Xavi und Iniesta, zwei der besten Fußballspieler der Welt, zu testen und ist sich sicher: „Je besser das Zusammenspiel von Körper und Kopf funktioniert und je besser der Sportler vernetzt ist, umso effektiver und erfolgreicher ist er.“

Das Sport-Visualtraining ist eine relativ neue Erscheinung, was schon ein wenig verwunderlich ist, wenn man bedenkt, wie viel im Sport mit der Fähigkeit, Dinge schnell zu sehen, zu verarbeiten und auf sie zu reagieren steht und fällt. Egal welche Sportart man sich ansieht, der Erfolg hängt immer von diesen Fertigkeiten ab. Samir und Matthias wollen mit ihrem Training allen Sportlern dabei helfen, schneller, effektiver und beweglicher zu werden; nicht nur körperlich, sondern vor allem im Kopf!

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Visuelles Koordinationstraining

Wie wird ein Talent zu einem guten Fußballer?

München, 13.08.2014

Was macht eigentlich einen richtig guten Fußballer aus? Die perfekte Technik? Ein guter Schuss? Spielverständnis und Übersicht? Aggressivität und richtiges Zweikampfverhalten? Diese Eigenschaften sind mit Sicherheit unerlässlich. Doch ein wichtiger Aspekt, der oft vergessen wird, ist die Individualität jedes einzelnen Spielers. Gemeint ist damit nicht primär (aber auch) der Charakter, sondern die Tatsache, dass nicht jedem Spieler dieselben Bewegungsabläufe liegen. Mit anderen Worten: Jeder Fußballer besitzt ein ganz individuelles Bewegungsoptimum und nur wenn man dieses gezielt fördert und trainiert, kann man ein richtig guter Fußballer werden.

Matthias Nowak war schon immer Vorreiter, wenn es darum ging innovativ zu trainieren und neue moderne Trainingsmethoden auszuprobieren. Er erlernte sein Handwerk unter anderem im Technik-Mekka Brasilien und hospitierte bei großen Vereinen wie Borussia Dortmund und Manchester United. Auch bei den Frauen-Bundesligisten des FC Bayern München steht sein Technik- und Kreativtraining hoch im Kurs. Er legt in seiner Trainingsphilosophie großen Wert darauf, nicht jedem Spieler das gleiche Standardrepertoire an Tricks und Finten beizubringen. Nowak geht es vielmehr darum, dass sich der Nachwuchs selbst gestalten und entwickeln darf: „Schließlich wollen wir schnelle, entscheidungsfreudige Spieler und keine Duplikate auf den Fußballfeldern sehen, sondern echte Spieler-Unikate.“

Ziel seines innovativen Techniktrainings, das er gerade in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) auf dem Film „Clevere Fußballtricks für Kinder“ veröffentlicht hat, ist es, den Spielern viele verschiedene Bewegungen und Tricks zu zeigen, aus denen sich jeder ganz individuell das Richtige rauszieht. Dadurch erwerben sie eigene „Bewegungspläne“ und beschränkende Muster werden aufgelöst. So lernen die Kinder durch abwechslungsreiche Bewegungen und Variationen, anstatt einstudierte Bewegungen abzurufen. Das ist nicht nur gut für den Kopf, sondern vor allem für die Technik.

Was sich „Matze“ Nowak von den Ballzauberern in Brasilien abgeschaut hat, hilft auch hierzulande jedem Spieler, der sich auf individueller Ebene verbessern möchte enorm weiter. Mithilfe seines Trainings erlangen die Spieler eine große Bewegungsvielfalt, die sich nicht auf eine bestimmte Anzahl von Tricks beschränkt, sondern es ihnen ermöglicht, selbst kreativ und entscheidungsfreudig zu sein und in jeder Situation die optimale Bewegung abzurufen oder selbst zu entwickeln. Zusätzlich werden durch das kreative Training die kognitiven und koordinativen Fähigkeiten geschult und somit die Grundlagen für neue kreative Köpfe im Fußball gelegt. Hinzu kommt, dass die Kinder durch das Erlernen und Beherrschen der Tricks selbstbewusster werden – nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch im Schul- und Alltagsleben.

„Jeder Spieler lernt das, was ihn persönlich besser macht. Wir als Techniktrainer geben dem Ganzen nur den richtigen Rahmen.“ Das gilt sowohl auf dem weißen Sand der Copacabana als auch auf dem Rasen des Old Trafford … und natürlich auch auf dem Bolzplatz von nebenan.

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Clevere Fussballtricks für Kinder

Das Geheimnis eines guten Fußballtrainers

München, 06.08.2014

Wie wird man eigentlich Fußballtrainer? Grundsätzlich ist es ganz einfach. Der Verein sucht jemanden, der die D-­Jugend-Mannschaft trainiert, es wird herumgefragt und irgendwann findet sich ein Vater oder ein ehemaliger Spieler, der sich bereit erklärt, den Job zu übernehmen… und schon ist man Trainer.
Der Verein ist froh, jemanden gefunden zu haben und der frischge­backene Coach freut sich auf seine neue Aufgabe. Doch wie geht es weiter? An ein paar Übungen aus seiner aktiven Zeit erinnert man sich noch und die ­ersten Trainingseinheiten laufen ganz passabel. Doch irgendwann ­kommen die ersten Probleme: Der Erfolg bleibt aus, man hat Probleme mit dem ein oder anderen Spieler, das Training wird einseitig, die Mannschaft ist unmotiviert und immer weniger Spieler kommen zum Training.

Das Problem: Während es den meisten unausgebildeten Trainern nicht an Fußballsachverstand mangelt, sind sie sich selten bewusst, was der Job als Trainer zusätzlich von ihnen verlangt. Denn ein Trainer ist nicht nur ­jemand, der seinen Spielern Technik, Taktik und Kondition beibringen muss, er muss auch Führungsqualitäten aufweisen und den Aufgaben und Herausforderungen auch neben dem Platz gewachsen sein.

Die Grundlagen einer erfolgreichen Trainerkarriere

Die Frage muss also vielmehr lauten: Wie wird man ein guter Fußballtrainer mit allem was dazugehört? Gemeint sind Kommunikation mit den Spielern, Halbzeitansprachen, Motivationsstrategien, Spielerausbildung, Spielvor- und -nachbereitung, der Umgang mit dem Vereinsumfeld und generell die Arbeit mit begrenzten Mitteln.

In einer professionellen Trainerausbildung lernt man viele dieser ­Dinge, aber nachdem die meisten Trainer im Jugend- und Amateurfußball ­„Quereinsteiger“ sind, müssen sie sich diese Qualitäten selbst erarbeiten, um langfristig erfolgreich als Trainer arbeiten zu können. Viele Verbände bieten Fortbildungen und Seminare zu diesem Thema an. Aber gerade wenn man kurzfristig eine Mannschaft übernimmt, fehlt einem die Zeit dazu und man muss sich plötzlich in das Thema einarbeiten. Dazu be­nötigt man schnell umsetzbare Tipps und Ratschläge. Diese finden frisch­gebackene Trainer nun auf dem neuen Film „Motivierende Mannschaftsführung im Fußball“ von Fußballtrainer und Manager Ernst Holzmann und der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT).
Darin will Holzmann Amateurtrainern die Möglichkeit zu geben, diesem enorm wichtigen Teil ihrer Rolle gerecht zu werden.

Gerade im Amateur- und Jugendfußball werden diese Aspekte noch ­häufig außen vor gelassen. Um jedoch langfristig erfolgreich und mit Freude Trainer sein zu können, sind sie unerlässlich. Egal ob man Pep Guardiola heißt, oder die 3.Mannschaft in seinem kleinen Heimatverein trainiert.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 06.08.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Motivierende Mannschaftsführung im Fußball

Der perfekte Lauf

München, 29.07.2014

Gibt es den perfekten Laufstil?
Fakt ist, dass jeder Läufer, egal ob Freizeit-Athlet oder Olympionike, seine ganz individuelle Art zu laufen hat. Auch bei laufintensiven Sportarten wie Fußball, Basketball oder Hockey sieht man selten zwei Spieler mit identischem Stil. Und auch im Wald und auf den Straßen kann man die verschiedensten Bewegungsmuster beobachten. Viele Jogger und Hobbyläufer machen sich allerdings wenig Gedanken über die korrekte Technik. Laufen? Das kann doch jeder! „Prinzipiell ist das richtig, aber man sieht kaum Freizeitsportler die wirklich fehlerfrei und technisch sauber laufen können“ weiß Diplom-Sportlehrer Oliver Pelzer.

Weniger Schmerzen durch richtiges Laufen

Das Problem dabei: Die falsche Lauftechnik kann unangenehme Folgen haben. Zum einen schadet die falsche Technik dem Körper. Die Probleme können sich von den Füßen und den Beinen in den Rücken und den gesamten Körper ausbreiten. Obwohl man seinem Körper eigentlich etwas Gutes tun wollte, erreicht man leider schnell das Gegenteil.

Hinzu kommt der sportliche Aspekt. Die falsche Technik mindert in der Regel die Leistung und verhindert ein unbeschwertes Laufen. Dadurch wird die sportliche Betätigung ineffizient und unnötig anstrengend. Das wird besonders bei laufintensiven Sportarten zum Problem. Denn die falsche Lauftechnik ist das kleinste Zahnrad und kann eine neue weitreichende Fehlerkette in Gang setzen. Der Sportler ist langsamer, unbeweglicher, verletzungsanfälliger und kann seine Technik nicht optimal einsetzen. DFB-Fußballlehrer Pelzer führt aus: „Man muss das richtige Laufen trainieren, denn nur so kann ein Spieler auch fußballtechnisch das Maximum aus sich herausholen“. Mit anderen Worten: Die falsche Lauftechnik mindert auch die technische und sportartspezifische Leistung.

Nun hat der Lauf- und Koordinationsexperte in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (1x1SPORT) zwei Filme veröffentlicht, in denen er ein Grundlagentraining zur richtigen Lauftechnik sowie ein fundamentales Koordinationstraining vorstellt. Darin verbindet der ehemalige U17-Nationaltrainer von Kasachstan und Aserbaidschan die läuferischen Basics mit den speziellen Anforderungen an den Fußball.

Die Übungen sollen allen Jugend- und Amateurtrainern dabei helfen, ihren Spielern in einfachen Schritten die richtige Lauftechnik sowie die wichtigsten koordinativen Grundlagen beizubringen. Dadurch werden sie verletzungsresistenter und steigern ihr fußballerisches Leistungspotenzial. Ein individueller Laufstil ist nicht zwangsläufig falsch, aber jeder Sportler sollte zumindest die läuferischen und koordinativen Fundamentals korrekt erlernen, damit sich keine falschen Bewegungsmuster einschleichen und er sich nicht selbst der Chance beraubt, die maximale Leistung abzurufen.

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 30.07.2014 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf den jeweiligen Seiten der DVD’s.

Fussball Fundamentals: Koordinationstraining
Fussball Fundamentals: Lauf-ABC