Archiv der Kategorie: Volleyball

Sprungkrafttraining mit Bugs Bunny?!

Wer erinnert sich noch an den Film Space Jam? Michael „Air“ Jordan in seiner „Paraderolle“ an der Seite von Bugs Bunny und Co. Im Gegensatz zur Schauspielkarriere hat das „Air“ in seinem Namen durchaus seine ­Berechtigung, denn die Basketballlegende stand förmlich in der Luft, wenn er zu einem seiner legendären Korbleger oder Slam Dunks abhob. Zu verdanken hat er das weder seinen Schuhen noch der magischen Kraft von Bugs Bunny, auch wenn sich das Gerücht hartnäckig hält. Der Grund ist ein anderer: Seine außergewöhnliche Sprungkraft.
Dass Sprungkraft in Sportarten wie Basketball, Volleyball, Handball und den Sprungdisziplinen der Leichtathletik zu den wichtigsten Leistungs- und Erfolgsfaktoren gehört, versteht sich von selbst. Aber auch Fußballer, Läufer und Tennisspieler können die entscheidenden Prozente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden, in der Sprungkraft finden. Der kurze Sprint-Antritt, der den Stürmer alleine vor dem Tor auftauchen lässt, der Keeper, der den Ball aus dem Winkel fischt oder der Tennisspieler, der den Volley in bester Boris-Becker-Manier noch erreicht, das sind Situationen, in denen die Sprungkraft zum entscheidenden Faktor wird. Denn Sprungkraft bedeutet nicht nur höher oder weiter zu springen, durch den Muskel­aufbau werden automatisch Schnelligkeit, Verletzungsresistenz und Athletik verbessert. Oder einfacher gesagt: Kraft bedeutet Speed, Speed bedeutet einen schnellen Antritt und der schadet in keiner Sportart.
Sprungkraft = gut. So viel hätten wir geklärt. Nun aber der springende Punkt: Wie kann man Sprungkraft eigentlich effektiv trainieren und verbessern? Ein bisschen durchs Zimmer hüpfen? Kängurus im Zoo scouten? Michael Jordans Schuhe aus dem Museum klauen? Zu Bugs Bunny beten?
Jonathan Januschke ist Personal Trainer und Athletikcoach. Er arbeitete unter anderem für den DFB und betreut die Hockey-Bundesliga-Damen des Münchner SC sowie die Profis im Bayerischen Tennisverband. Außerdem ist er für das Athletik- und Sprungkrafttraining der Volleyball-Bundesligisten des TSV Herrsching verantwortlich. Er weiß: „Für die Sprungkraft sind zwei Leistungskomponenten entscheidend, Maximalkraft und Schnellkraft.“ In seinem Sprungkrafttraining, das er mit verschiedenen Leistungssportlern und Profi-Teams durchführt und jetzt auch in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) auf Video veröffentlicht hat, setzt der 30-Jährige neben Qualität auch auf Unkompliziertheit und Spaß: „Bei allen Übungen zur Sprungkraft stehen die Qualität der Bewegung und die richtige Ausführung im Vordergrund. Außerdem sollte ein Sprungkrafttraining so zeitsparend und effektiv wie möglich ins Mannschaftstraining integrierbar sein. Dazu gehört auch, dass die Übungen Spaß machen und man nicht viel Equipment benötigt.“
Damit auch Freizeit- und Amateursportler bzw. Mannschaften das ­Maximum aus ihrem Training herausholen können, liefert Jonathan einen sechswöchigen Sprungkraft-Trainingsplan auf seinem Film gleich mit. Denn je systematischer das Training gestaltet wird, umso erfolgreicher die Ergebnisse. Messen lassen sich diese übrigens mit ein paar einfachen Leistungstests, die man vor und nach dem Sechs-Wochen-Programm durchführen kann. Man braucht also weder Jordans Schuhe noch Bugs Bunnys Beistand, um Kraft dort zu entwickeln, wo sie in Höhe, Tempo und Explosivität umgewandelt wird; lediglich die richtigen Übungen und einen systematischen Trainingsaufbau, dann klappt’s auch mit der Glanz­parade, dem Bäckerhecht, dem entscheidenden Sprint und unter Umständen ­sogar mit dem Jordan-Move.

Erhältlich ab 11.06.2015 im Handel und auf
http://store.1x1sport.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

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Beachvolleyball – Die günstige Alternative zum Urlaub

Türkises Meer, weißer Sand, wohltuende Wärme auf der Haut… So oder so ähnlich sieht die perfekte Umgebung für eine Runde Beachvolleyball aus.
Sommergewitter, es gießt aus Eimern, der Wind weht Dir den Regen ins Gesicht… Wer dem entfliehen möchte: ab in die Beachvolleyball-Halle.
Kaum eine Sportart lässt uns so schön von Strand und Urlaub träumen wie Beachvolleyball. So gut wie jeder hat es schon einmal ausprobiert, ob im Urlaub, mit Arbeitskollegen in der Halle oder nach einem heißen Arbeitstag im Sommer mit Freunden am See. Die Sportart erfreut sich nicht nur riesiger Beliebtheit, sie ist auch die perfekte Kombination aus Spaß, Sport und Fitness. Und mal ganz ehrlich: So ganz unschön anzuschauen ist eine Partie Beachvolleyball mit den richtigen Mitspielern auch nicht.

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit des perfekten Freizeitsports ist, dass er einfach zu erlernen ist und man in relativ kurzer Zeit gut werden kann. Einfach zu erlernen heißt allerdings nicht automatisch, dass der Sport selber einfach ist. Raffinierte Spielzüge, ausgetüftelte Angriffsstrategien oder die richtigen Laufwege erfordern Konzentration, Spielverständnis und Technik. Und der Sand sorgt dafür, dass ein gewisses Fitnesslevel von Vorteil ist und man automatisch ein unterhaltsames Ganzkörperworkout absolviert. Aber trotz dieser Faktoren und der Komplexität des Sports kann die Lernkurve von Einsteigern und Fortgeschrittenen mit ein paar einfachen Tricks und Übungen schnell und steil nach oben gehen.

Einer, der sich damit bestens auskennt, ist Max Hauser, Trainer des Volleyball-Erstligisten TSV Herrsching. Der 31-Jährige ist nicht nur Experte auf hartem Untergrund beim Vorläufer des Beachvolleyballs, auch im Sand gehört er zu den Besten. Insgesamt acht Mal wurde er mit unterschiedlichen Partnern bayerischer Beachvolleyballmeister. 2014 schaffte es der 31-jährige Gymnasiallehrer sogar unter die besten 16 aus ganz Deutschland. Er weiß: „Beachvolleyball ist keine Zauberei, auch wenn es manchmal so aussieht. Mit ein paar einfachen Übungen und den technischen Basics kann jeder in kurzer Zeit gut werden; egal ob Freizeitsportler, Urlaubs-Beacher oder Halbprofi.“

Deswegen arbeitet Max auch ständig an neuen Übungen und Trainingsideen, von denen er nun die besten in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Sport und Training (www.1x1SPORT.de) auf einem Trainingsfilm veröffentlicht hat. Er möchte jedem, der Spaß an dem Sport hat, dabei helfen, sein Spiel und seine Technik zu verbessern.
Das fängt schon beim Aufwärmen an. Mit den richtigen Übungen kann man nicht nur den Körper auf Betriebstemperatur bringen, sondern durch das geschickte Verbinden von Warm-up und Technik bereits enorme spielerische Fortschritte erreichen.
Dabei geht es nicht darum, die Olympiasieger von morgen auszubilden. Klar, ein bisschen durch den Sand zu hüpfen und den Ball ab und zu übers Netz zu spielen, kann auch Spaß machen, aber je besser man wird, umso mehr Spaß und Freude hat man an dem Spiel. Und gibt es eine bessere Sportart als die, bei der automatisch Urlaubsfeeling aufkommt, egal, ob man gerade dem Regenschauer entkommen ist oder eine Runde im Meer schwimmen war?!

Mehr Informationen unter: http://www.1x1sport.de/

Erhältlich ab 26.03.2015 im Handel und auf
http://www.1x1filmshop.de/

Das Presse-Paket mit Bildern und der Presse-Mitteilung im PDF-Format finden Sie zum Download auf der Seite der DVD.

Beachvolleyball-Training (VÖ. 26.03.2015)